Über uns

Zu unserem Spektrum gehören in erster Linie unterschiedliche Wohngruppen: In diesen Gruppen leben jeweils drei bis neun Kinder oder Jugendliche in einem Haus oder einer Wohnung. Sie werden von pädagogischen Fachkräften betreut, wobei diese Förderung unterschiedlich intensiv ist. Mit unserer Einzelbetreuung eröffnen wir individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Das sozialpädagogisch betreute Wohnen wendet sich im Schwerpunkt an Jugendliche, die eine intensivere Betreuung schon nicht mehr benötigen.
In unseren Heilpädagogischen Tagesgruppen werden neben den Kindern und Jugendlichen die Eltern/Familien stark in die Betreuung einbezogen. Alle diese Hilfeformen werden bei Bedarf durch heilpädagogische, freizeitpädagogische und therapeutische Fachdienste ergänzt, unter anderem Reiten und Voltigieren, Spieltherapie, heilpädagogisches Werken, Sport- und Freizeitpädagogik und Kreativangebote. Zu den Fachdiensten gehört auch die Familien- und Elternarbeit, der bei der
Educon ein besonders hoher Stellenwert beigemessen wird.
Die Angebote der Jugendhilfe werden ergänzt durch Wohngruppen, in denen ausschließlich junge Menschen mit geistiger Behinderung betreut werden.
Zu den Angeboten gehören im Einzelnen
- 46 Wohngruppen mit unterschiedlichen Betreuungsprofilen,
- 5 Heilpädagogische Tagesgruppen,
- ambulante Angebote wie Familien-, Einzel- und flexible Betreuung,
- individuelle Zusatzleistungen und Gruppen übergreifende Angebote, wie Reit-, Sport-, Werk-, Freizeitpädagogik und kreative Körperarbeit sowie therapeutische Angebote,
- ein ArbeitsPädagogisches Zentrum (APZ),
- eine Kindertagesstätte,
- der Familienunterstützende Dienst (FuD).
Diese Gruppen arbeitet eng mit den Schulen der Graf-Recke-Stiftung (private Förderschulen mit den Förderschwerpunkten „Emotionale und soziale Entwicklung“ und „Emotionale und soziale Entwicklung sowie Geistige Entwicklung“) in Düsseldorf-Wittlaer zusammen und bilden mit diesen zusammen den Geschäftsbereich Graf Recke Erziehung & Bildung.
Ziel der Arbeit ist es, die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Eltern so weit zu fördern, dass sie entweder in die Familie zurückkehren können, eine alternative Perspektive entwickeln oder befähigt werden, ein selbständiges Leben zu führen.
