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		<title>Graf-Recke-Stiftung News</title>
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		<description>Graf-Recke-Stiftung News</description>
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			<title>Graf-Recke-Stiftung News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 11:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sommerfest in Hilden</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=452&#38;cHash=ba35d5a88d7e259a7c05cf7e69281e0e</link>
			<description>Am Samstag steigt das traditionelle Sommerfest des ehemaligen Dorotheenheimes in Hilden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag steigt das traditionelle Sommerfest des ehemaligen Dorotheenheimes in Hilden. <p class="bodytext">(sim) Von&nbsp;14 bis 18 Uhr gibt es rund um die Einrichtungen der Stiftungstöchter Educon und Dorotheenpark Seniorenzentrum an der Horster Allee in Hilden viele interessante Angebote für Spaß und Spiel.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; ">Unter dem Motto „Sommerfest, Sonne, Spaß und mehr, wir feiern, kommt doch her“ eröffnen der Bürgermeister von Hilden, Horst Thiele, und der Ge-schäftsführer der Educon, Jürgen Peters, das Fest in Hilden, das auch immer ein Ort für Begegnungen mit ehemaligen Bewohnern und Mitarbeitenden ist.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; ">Die Auswahl an Attraktionen ist groß: Die jüngeren Gäste können im Dinokarussell reisen, Bullriding probieren, Pferdekutsche fahren, Fun-Bubbels blasen und vieles andere mehr. Die Wohngruppen der Educon bieten Spiele, Geschicklichkeitstests, Getränke und Imbiss an.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; ">Im Zentrum steht wie jedes Jahr das selbst gestaltete Bühnenprogramm mit Kindern und Jugendlichen aus den Educon-Einrichtungen. Hier gibt es Gesang, Tanz und Bewegungstheater. Die Mini-Playback-Show für Kinder und Jugendliche hat schon Tradition, zu hören gibt es aktuelle Songs von Silbermond bis Lady Gaga. Auch auswärtige Gruppen wie die Hip-Hop-Gruppe aus Hilden, die Kindertanzgruppe Lollipops oder die Cheerleaders haben ihre Auftritte.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; ">Auch die Senioren aus dem Dorotheenpark beteiligen sich am Fest und bieten auf einem kleinen Markt Marmelade, Handarbeiten und Trödel an.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; ">Kuchenbüfett, Eisstand und Cocktailbar gehören ebenso zur Tradition wie die Tombola des Dorotheenheim-Fördervereins mit höchst attraktiven Preisen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Orpheus im Kobold-Haus</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=457&#38;cHash=1e0fd32f91d47f625633eabe7e4e2fb3</link>
			<description>Ein gern gesehener und gehörter Gast im Rahmen des jährlichen Veranstaltungsprogramms im Walter-Kobold-Haus ist das  Ensemble des Orpheustheaters Ratingen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein gern gesehener und gehörter Gast im Rahmen des jährlichen Veranstaltungsprogramms im Walter-Kobold-Haus ist das  Ensemble des Orpheustheaters Ratingen. <p class="bodytext">Am Samstag,&nbsp;4. September, lädt das Zentrum für Pflege und Rehabilitation an der Einbrunger Str. 71 in Düsseldorf-Wittlaer wieder&nbsp;zu Melodien aus Operette und Musical. Das Ensemble des Orpheustheaters trägt diese&nbsp;in Original-Bühnenkostümen vor. </p>
<p class="bodytext">Das Konzert beginnt&nbsp;um 15.30 Uhr&nbsp;im Foyer des Walter-Kobold-Hauses statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tierische Kunst</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=448&#38;cHash=902b388d9905b73405e30f4102a2640b</link>
			<description>Kinder und Jugendliche stellen ihre Bilder im Bürgerhaus Hilden aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinder und Jugendliche stellen ihre Bilder im Bürgerhaus Hilden aus. <p class="bodytext">Seit 2005 stellen die geistig behinderten Kinder und Jugendlichen aus dem Hildener Fachbereich der <a href="index.php?id=296" >Graf Recke Erziehung &amp; Bildung, Educon</a>, ihre Bilder einmal im Jahr der Öffentlichkeit vor. Zu Anfang luden sie dazu in ihre eigenen Räumlichkeiten ein, die aber irgendwann zu klein für die immer zahlreicheren Gäste wurden.&nbsp;Seit vorletztem Jahr präsentieren die jungen Künstler ihre Bilder auf Vermittlung des Hildener Behindertenbeirats im Bürgerhaus Hilden an der Mittelstraße 40. Eröffnet wurde die Ausstellung am&nbsp;auch in diesem Jahr&nbsp;mit einer Vernissage, die die jungen Künstler selbst musikalisch begleiteten. Die Bilder sind nun zu den Öffnungszeiten des Bürgerhauses bis Freitag,&nbsp;27. August, dort zu sehen und auch käuflich zu erwerben.</p>
<p class="bodytext">Der Vorschlag für den Titel „Tierisch gut!“ stammt von einer 18-jährigen Bewohnerin der Einrichtung, berichtet diese im Pressegespräch zur Veranstaltung der Rheinischen Post:&nbsp;„Als wir bei einer Freizeit auf dem Bauernhof waren, habe ich Schafe gesehen und gemalt.&quot; Daraus entstand die Idee, die Ausstellung 2010 mit Tiermotiven zu gestalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt werden in der Ausstellung, deren Schirmherr Bürgermeister Horst Thiele ist, zirka 40 Bilder gezeigt. Bei der Eröffnung werden Bewohner der Wohngruppen musizieren. Die Idee der&nbsp;Ausstellung: Die Kinder und Jugendlichen erleben einerseits Anerkennung,&nbsp;Besucher der Ausstellung kommen mit jungen Leuten mit Behinderung in Kontakt und lernen ihre Welt kennen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vortrag zum Thema Demenz</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=441&#38;cHash=ebf33509a9c01d16dbc2dd84f9305ad0</link>
			<description>Dank der Unterstützung des Fördervereines finden im Walter-Kobold-Haus regelmäßig Vorträge zum Thema Demenz statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dank der Unterstützung des Fördervereines finden im Walter-Kobold-Haus regelmäßig Vorträge zum Thema Demenz statt. <p class="bodytext">Der Sozialwissenschaftler Stephan Kostrzewa referiert zu verschiedenen Schwerpunkten des Themas und steht betroffenen Angehörigen und anderen Interessierten für Fragen zum Thema zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Der nächste öffentliche Vortrag findet am Donnerstag, 16. September, um 18 Uhr im Multifunktionsraum des Walter-Kobold-Hauses, Einbrunger Str. 71 in Düsseldorf-Wittlaer, statt. Dieses Mal betrachtet der Gastreferent die Krankheit aus der Sicht eines Betroffenen. Der Titel des Vortrags lautet &quot;Leben im permanenten Augenblick&quot;.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; "></span>Die Veranstaltung ist öffentlich. Durch die finanzielle Unterstützung des <a href="index.php?id=199" >Fördervereins </a>ist der Eintritt frei.</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Sehr gut&quot; für den Königshof</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=453&#38;cHash=5b3c46c40ec7817da21d6118276edf68</link>
			<description>Die Mitarbeitenden des Seniorenzentrums Zum Königshof in Düsseldorf-Unterrath freuen sich über ein hervorragendes Ergebnis der jüngsten MDK-Prüfung. Die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen hatten die Einrichtung der Graf Recke Wohnen &amp; Pflege an der Unterrather Straße 60 mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitarbeitenden des Seniorenzentrums Zum Königshof in Düsseldorf-Unterrath freuen sich über ein hervorragendes Ergebnis der jüngsten MDK-Prüfung. Die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen hatten die Einrichtung der Graf Recke Wohnen &amp; Pflege an der Unterrather Straße 60 mit der... <p class="bodytext">„Wir freuen uns über die hervorragende Bewertung“, sagt Belinda Schmitt, Qualitätsbeauftragte der Graf Recke Wohnen &amp; Pflege. Das gute Ergebnis betrachtet sie als ein Resultat des Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO und dem Diakonie-Siegel Pflege, nach dem alle Einrichtungen des Geschäftsbereichs der Graf-Recke-Stiftung arbeiten. „Unsere regelmäßigen internen Überprüfungen und unser Streben nach ständiger Verbesserung unserer Leistungen schlagen sich in diesem sehr guten Prüfungsergebnis nieder“, so Schmitt weiter. Die Einrichtung, mitten im städtischen Unterrath gelegen und fußläufig gut angeschlossen an den lebendigen Stadtteil mit seinen Geschäften für den alltäglichen Bedarf, erhielt sowohl in den Kategorien „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ und „Wohnen, Verpflegung und Alltagsgestaltung“ als auch in der Bewohnerbefragung die Traumnote 1,0. Eine 1,3 gab es für „Pflege und medizinische Versorgung“, eine 1,7 im „Umgang mit demenzkranken Bewohnern“.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; ">Bei aller Freude über das sehr gute Gesamtergebnis betont Birgit Kleekamp, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Zum Königshof, „dass die Systematik der Prüfungen durch die Pflegekassen und die damit verbundenen Transparenzberichte aus fachlicher und wissenschaftlicher Sicht viele bereits öffentlich diskutierte Mängel aufweist“. Viele Qualitätskriterien machten keine Aussage zur tatsächlichen Pflegequalität, die bei den Bewohnerinnen und Bewohnern ankomme. „Sie beziehen sich stattdessen auf die Güte der von den Pflegenden geschriebenen Berichte, schriftlich festgehaltene Maßnahmenplanungen und schriftlich formulierte Konzepte“, erklärt Kleekamp.</span></p>
<p class="bodytext">Pflegebedürftige und Angehörige sollen sich anhand der Ergebnisse der MDK-Qualitätsprüfungen und anderer Gutachten über die Qualität von Pflegeheimen informieren können. Bis Ende 2010 müssen die Medizinischen Dienste im Auftrag der Pflegekassen alle ambulanten und stationären Einrichtungen einmal prüfen, danach ist eine jährliche Kontrolle vorgesehen. „Trotz der Schwierigkeiten, die Qualität einer Einrichtung angemessen zu bewerten und dies nachvollziehbar darzustellen, unterstützen wir ausdrücklich das Anliegen, die Pflegequalität transparent darzustellen. Wir bedanken uns deshalb für die kompetente Durchführung der MDK-Mitarbeitenden und deren Verbesserungshinweise“, sagt Kleekamp, die gleichzeitig alle Interessierten aufruft, sich selbst vor Ort einen Eindruck von der Arbeit ihres multiprofessionellen Teams zu machen: „Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und überzeugen Sie sich vor Ort!“</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Denkmal und Kabarett</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=405&#38;cHash=94e0fb7f2d6f66a91ffe6642f30866cf</link>
			<description>Weiter geht es anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Graf-Recke-Kirche mit Veranstaltungen rund um das Gotteshaus an der Einbrunger Straße 62 in Düsseldorf-Wittlaer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiter geht es anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Graf-Recke-Kirche mit Veranstaltungen rund um das Gotteshaus an der Einbrunger Straße 62 in Düsseldorf-Wittlaer. <p class="bodytext"><b><span style="font-weight: normal;">Am&nbsp;</span>Freitag, 10. September, 18.30 Uhr</b>, lädt die Denkmalbehörde ein zum Blick durch die Brille des Denkmalschützers und Architekten. Im Rahmen eines 30-minütigen Rundgangs durch die Kirche zeigt und erklärt Matthias Berg von der unteren Denkmalbehörde interessante Details rund um das Gebäude. Anschließend sind alle Teilnehmer zum gemeinsamen Grillen eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Interessante Infos zur Geschichte und Architektur des Kirchengebäudes liefert auch der Kirchenführer der Gemeinde (<a href="fileadmin/user_upload/PDF/Kirchenfuehrer.pdf" class="mehr" >pdf-Datei&nbsp;zum Download, 2,8 MB</a>).</p>
<p class="bodytext">Es finden weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr statt&nbsp;(<a href="fileadmin/user_upload/PDF/100-Jahre-Programm.pdf" class="mehr" >Programm als pdf, 1 MB</a>). Am&nbsp;<b>Freitag, 17. September, 19.30 Uhr</b>&nbsp;gibt es 90 Minuten Kabarett mit der&nbsp;Gruppe „Lichtwechsel&quot;, in der Mitarbeitende verschiedener diakonischer Einrichtungen, darunter auch Günter Klempau-Froning, Leiter einer der Förderschulen der Stiftung, Themen aus Kirche, Sozialem und Gesundheit aufs Korn nehmen. Weitere Infos in der gesonderten News zu dieser Veranstaltung (&quot;Lichtwechsel&quot;).</p>
<p class="bodytext">Am&nbsp;<b>Donnerstag, 25., und Freitag, 26. November, jeweils 13 bis 17 Uhr </b>findet der traditionelle Weihnachtsbasar des&nbsp;Bastelkreises der Gemeinde statt. Der&nbsp;verkauft im Rahmen seines Weihnachtsbasars im Walter-Kobold-Haus, Einbrunger Str. 71 in Wittlaer, handgestrickte Socken, Weihnachtskarten, Adventskalender, Halsketten, Ohrringe, Adventsgestecke und -kränze und vieles mehr.</p>
<p class="bodytext">Am&nbsp;<b>Samstag, 27. November, 16 Uhr, und Sonntag, 28. November, 17 Uhr</b>&nbsp;führt&nbsp;der Kinderchor St. Remigius, in ökumenischer Verbundenheit schon öfter zu Gast in der Gemeinde der Graf-Recke-Stiftung, das Singspiel „Rumpelstilzchen&quot; in der Graf-Recke-Kirche auf.</p>
<p class="bodytext">Am&nbsp;27. Juni&nbsp;feierte&nbsp;die Graf-Recke-Kirche&nbsp;offiziell Geburtstag. Im&nbsp;Familiengottesdienst zum Sommerfest der&nbsp;<span style="outline-width: 0px; color: rgb(51, 51, 51); text-decoration: underline;"><a href="index.php?id=4" >Graf Recke Erziehung &amp; Bildung, Educon</a></span>,&nbsp;bauten die Teilnehmer gemeinsam eine Kirche aus &quot;Lebendigen Steinen&quot;. <b><i><a href="index.php?id=39&amp;tx_ttnews[tt_news]=430&amp;tx_ttnews[backPid]=5&amp;cHash=eec58b22fa9b130a6f2d1379b680e453" title="Bericht" class="mehr" >Bericht</a></i></b></p>
<p class="bodytext">Den Auftakt im Jubiläumsveranstaltungskalender&nbsp;machten bereits im März&nbsp;der Frühjahrsempfang der <a href="index.php?id=10" target="_blank" >Kirchengemeinde</a>, in dessen Rahmen eine 90-jährige Bewohnerin des benachbarten <a href="index.php?id=63" >Walter-Kobold-Hauses</a> eine neunjährige Eiche pflanzte, und eine gemeinsame Wanderung der Einbrunger mit den Kaiserswerther Nachbarn am Himmelfahrtstag. Nach einer Andacht in der Graf-Recke-Kirche&nbsp;wanderten die Teilnehmenden&nbsp;in Richtung Kaiserswerther Mutterhauskirche. Von dort aus ging&nbsp;es weiter zur Stadtkirche, später am Rhein entlang nach Lohausen zur Jonakirche. Diese Kirchengebäude sollen künftig zur fusionierten Kaiserswerther Gemeinde gehören, über deren Zusammengehen die Presbyterien derzeit verhandeln.Vor 100 Jahren wurde die&nbsp;<span style="outline-width: 0px; color: rgb(51, 51, 51); text-decoration: underline;"><a href="index.php?id=102" target="_blank" >Kirche der Graf-Recke-Stiftung</a></span>&nbsp;an der Einbrunger Str. 62 eingeweiht. Im Jubiläumsjahr 2010 begehen Stiftung und Gemeinde den feierlichen Anlass mit diversen&nbsp;Veranstaltungen.&nbsp;Außerdem fand bereits&nbsp;eine Orgelnacht statt, bei der&nbsp;Organistinnen und&nbsp;Organisten aus verschiedenen Gemeinden des Kirchenkreises Mettmann in der Graf-Recke-Kirche spielten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichtwechsel</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=446&#38;cHash=bec52553fb0faa0f1f7a2867d37786c9</link>
			<description>Am Freitag, 17. September, 19.30 Uhr gibt es 90 Minuten Kabarett mit der Gruppe „Lichtwechsel&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, 17. September, 19.30 Uhr gibt es 90 Minuten Kabarett mit der Gruppe „Lichtwechsel&quot;. <p class="bodytext">Der Kabarettabend findet im Rahmen des hundertjährigen Bestehens der <a href="index.php?id=324" >Graf-Recke-Kirche</a>, Einbrunger Straße 62, in Düsseldorf-Wittlaer statt. In der Gruppe nehmen&nbsp;Mitarbeitende verschiedener diakonischer Einrichtungen, darunter auch Günter Klempau-Froning, Leiter einer der Förderschulen der Stiftung, Themen aus Kirche, Sozialem und Gesundheit aufs Korn.</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei, aber wer möchte, kann am Ausgang eine freiwillige Kollekte für die Kinder- und Jugendarbeit der <a href="index.php?id=10" >Ev. Kirchengemeinde bei der Graf-Recke-Stiftung</a>&nbsp;geben. Voranmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werner aus der Pfalz</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=449&#38;cHash=b8238dda4df77086bf31454c1d335e79</link>
			<description>Schon seit drei Jahren hält der Alleinunterhalter und Entertainer „Werner aus der Pfalz“ bei seinen Veranstaltungstouren durch Deutschland Einkehr im Walter Kobold Haus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon seit drei Jahren hält der Alleinunterhalter und Entertainer „Werner aus der Pfalz“ bei seinen Veranstaltungstouren durch Deutschland Einkehr im Walter Kobold Haus. <p class="bodytext">In jedem Jahr wird ein neues Musikpaket aus seinem reichhaltigen Repertoire angeboten.&nbsp;2010 stehen unvergessene Filmmelodien aus den Musikfilmen der 50er, 60er und 70er Jahre auf dem Programm.</p>
<p class="bodytext">&quot;<a href="http://www.werner-aus-der-pfalz.de/" target="_blank" >Werner aus der Pfalz</a>&quot; spielt am Samstag, 28. August, ab 15.30 Uhr in der Eingangshalle des <a href="index.php?id=63" >Walter-Kobold-Hauses</a> an der Einbrunger Str. 71 in Düsseldorf-Wittlaer.</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein spanischer Sommer</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=443&#38;cHash=0283f2e56ddd876b9d51c3a9a5000da7</link>
			<description>Bei Caipirinha oder Tequila Sunrise, mit und ohne Alkohol, garniert von knallgrünen Limetten in einer sommerlich dekorierten Bar, die an Urlaub in fernen Ländern erinnerte, erlebte die Projektwoche „Sommerfrische“ im Walter-Kobold-Haus einen ihrer Höhepunkte. Beim gut besuchten Cocktailabend der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei Caipirinha oder Tequila Sunrise, mit und ohne Alkohol, garniert von knallgrünen Limetten in einer sommerlich dekorierten Bar, die an Urlaub in fernen Ländern erinnerte, erlebte die Projektwoche „Sommerfrische“ im Walter-Kobold-Haus einen ihrer Höhepunkte. Beim gut besuchten Cocktailabend der... <p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">(sim) Was wurde geboten in dieser Woche,</span>&nbsp;nach dem „Frühlingserwachen“ das&nbsp;zweite Jahresprojekt des <a href="index.php?id=63" >Zentrums für Pflege und Rehabiltation in Wittlaer</a>?</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span><span style="line-height: 19px; font-size: 13px;">Bei gemischten Temperaturen stand alles Geschehen im Zeichen des Sommers. Gestartet wurde mit dem schon traditionellen und sehr beliebten Eiscafé, einem Gemeinschaftsprojekt des Bastelkreises&nbsp;der <a href="index.php?id=10" >Kirchengemeinde </a>und des Walter-Kobold-Hauses. Im Rahmen dieses ersten Highlights wurde der klassische Dreiklang von Schoko-, Vanille- und Erdbeereis sowie Eierlikör-Eisbecher angeboten. Dazu gab’s die alten und immer wieder gern gehörten und mitgesungenen Schlager von „Tina &amp; Charly“, die mehrere Flaschen Eierlikör spendeten. Bewohner, die nicht im Café teilnehmen konnten, wurden mit Eis auf ihren Zimmern versorgt.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Auch der Alltag war während der Projektwoche sommerlich geprägt. Immobile Besucher wurden auf ihren Zimmern mit wohlduftenden Sommerastern begrüßt. Aus der „kleinen Küche“ erhielten sie Sinnesanregungen in Form von Obstspießen mit Schokolade aus dem Schokobrunnen, hergestellt unter Beteiligung der Bewohner wie in einem sommerlichen Schlaraffenland.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Erinnerungsarbeit ist ein wichtiges Element der jährlich stattfindenden Projektwochen: Hier brachten sich die Bewohner selbst mit ihren eigenen Erlebnissen ein. Mit visuellen Anreizen wurde das Thema „Sommerzeit ist Ferienzeit“ aufgegriffen: Wie sind wir damals verreist? Ein alter Reisekoffer, dekoriert mit Urlaubsfofos, aufgeklappt im Sand zwischen Muscheln und einer Palme, gefüllt mit Reisutensilien. Die alte Badehaube, der Schwimmreifen mit Schwanenhals, der Wasserball – die Utensilien wurden aus dem Koffer herausgenommen, gedreht und gewendet: Sich erinnern an früher, wie alles war und gekommen ist, und dann anders wurde.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Ein Kalender, alte Werbeplakate für Sonnencreme oder eine Strandordnung für Badegäste aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts animierten die Bewohner, sich an die vielen Sommer ihres Lebens zu erinnern. Sommerrätsel trainierten spielerisch das Gedächtnis. Beim Malangebot gab es Sonnenblumen als Anschauung zum Abmalen oder zum Nachempfinden. Oder: Wie verarbeitete man das oft reichliche Sommerobst? Selbst eingekochte Marmelade für den eigenen Verbrauch, zu verschenken oder zu verkaufen.&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span><span style="line-height: 19px; font-size: 13px;">Und schließlich fand ein kleiner Sommerausflug nach Kaiserswerth statt, um bei einem Eis am Rhein den Schiffen zuzusehen.&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span><span style="line-height: 19px; font-size: 13px;">Viele Fotos zeugen von der guten Stimmung, der Freude und dem großen Interesse der Beteiligten, die sich schon auf die nächste Projektwoche freuen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiedersehen dank Spende</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=445&#38;cHash=b2e76eba118d35ca2281f2b8b168fcd9</link>
			<description>Janine Kobold, Enkelin des Namensgebers des Zentrums für Rehabilitation und Pflege Walter-Kobold-Haus, hat anlässlich ihres Geburtstages bei ihren Gästen um eine Spende für einen weiteren Besuch der Therapieschweine Rudi und Felix geworben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Janine Kobold, Enkelin des Namensgebers des Zentrums für Rehabilitation und Pflege Walter-Kobold-Haus, hat anlässlich ihres Geburtstages bei ihren Gästen um eine Spende für einen weiteren Besuch der Therapieschweine Rudi und Felix geworben. <p class="bodytext">Zusammengekommen ist dabei die stolze Summe von 720 Euro. „Von dieser großzügigen Geldspende werden nicht nur im Oktober die Schweine eingeladen, sondern sie ermöglicht zudem unserer U-60-Gruppe einen Ausflug ins Apollo-Varieté“, freut sich Birgit Kleekamp, Einrichtungsleiterin des Walter-Kobold-Hauses in Düsseldorf-Wittlaer und spricht Janine Kobold im Namen der&nbsp;Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Walter-Kobold-Haus ihren Dank aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörlos – mittendrin</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=440&#38;cHash=96878429dc590b1c256e11697039391a</link>
			<description>Der Gehörlosenwarteraum präsentierte sich beim Tag der Begegnung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gehörlosenwarteraum präsentierte sich beim Tag der Begegnung <p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">An einem sonnigen  Sonntag fand in guter Tradition der </span><a href="http://www.tag-der-begegnung.lvr.de" target="_blank" >„Tag der Begegnung“ des Landschaftsverbands Rheinland</a><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> in diesem Jahr – auf Grund der „Ruhr 2010“  – im Gruga-Park in Essen statt.</span></p>
<p class="bodytext">Unter den über 180 Ausstellern aus ganz Deutschland waren auch Einrichtungen der&nbsp;Graf-Recke-Stiftung vertreten, unter anderem der <a href="http://www.glsh-warteraum.de" target="_blank" >Gehörlosenwarteraum&nbsp;</a>der&nbsp;<a href="index.php?id=4" >Graf Recke Erziehung &amp; Bildung,&nbsp;Educon GmbH</a>. </p>
<p class="bodytext">Nadja Alibane und&nbsp;Thomas Gluch vom&nbsp;Warteraum-Mitarbeiterteam, selbst schwerhörig bzw. gehörlos,&nbsp;präsentierten zusammen mit den Educon-Mitarbeiterinnen&nbsp;Regina Klippel und Maren&nbsp;Jungebloed das Angebot, das seit vier Jahren am Hauptbahnhof Düsseldorf angeboten wird.&nbsp;Inmitten des Themenbereichs „Gehörlos – wir sind mittendrin“ informierten sich andere Aussteller und Gäste über das Angebot. So mancher gehörloser oder&nbsp;schwerhöriger Besucher ließ sich den Weg im Bahnhof erklären („...neben McDonald's den Gang rein zu den Schließfächern, gegenüber der Bahnhofsmission“). Fotos mit Impressionen aus dem Warteraum und von den verschiedenen Ereignissen der letzten vier&nbsp;Jahre (Ausstellungen, Fotowettbewerb, Verleih des Preises Innovatio) gaben den Interessierten einen kleinen Eindruck.</p>
<p class="bodytext">Im „Warteraum für gehörlose und schwerhörige junge Menschen&quot;&nbsp;am Hauptbahnhof&nbsp;Düsseldorf treffen sich von Montag bis Freitag, jeweils&nbsp;13.30 bis 19.30 Uhr, und samstags von 14 bis&nbsp;18 Uhr Jugendliche, die gehörlos oder schwerhörig sind. Viele der jungen Besucher haben einen Migrationshintergrund. Professionelle Begleitung durch eine Sozialarbeiterin und einen Erzieher geben&nbsp;den jugendlichen Besuchern Hilfestellung bei der&nbsp;&nbsp;Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung, zum Service des Warteraums gehören&nbsp;Beratung und&nbsp;Informationen, z. B. zu Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.</p>
<p class="bodytext">Die Homepage des Warteraums:&nbsp;<span style="outline-width: 0px; color: rgb(51, 51, 51); text-decoration: underline;"><a href="http://www.glsh-warteraum.de/" >http://www.glsh-warteraum.de</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;PLATZDA&quot; in Unterrath</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=419&#38;cHash=ec5ad34022a61876191ea16f255e7c72</link>
			<description>Gestern beteiligte sich das Seniorenzentrum Zum Königshof in Unterrath am Stadtteilfest „PLATZDA! Fest 2010 Rund um die ,Klinke’“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern beteiligte sich das Seniorenzentrum Zum Königshof in Unterrath am Stadtteilfest „PLATZDA! Fest 2010 Rund um die ,Klinke’“. <p class="bodytext">Lokale Bürgervereine gaben den lokalen&nbsp;Institutionen und Vereinen am Sonntagnachmittag die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit an dem zentralen Ort des Stadtteils zu präsentieren. Das <a href="index.php?id=64" >Seniorenzentrum Zum&nbsp;Königshof</a>&nbsp;beteiligte sich mit einem Kaffee- und Kuchenbuffet für die Besucher und versorgte außerdem diverse Stände sowie die Toilettenhäuschen mit Strom und Wasser.</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns“, sagt Einrichtungsleiterin Birgit Kleekamp, „dass wir&nbsp;uns bei diesem Fest aktiv einbringen und so auch unserer Verbundenheit zum Stadtteil Ausdruck verleihen können.“ Das zentral gelegene Seniorenzentrum legt auch im Alltag großen Wert auf Stadtteilorientierung. Kleekamp: „Unsere Bewohner sind hier auch im Alter noch mitten im Leben.“</p>
<p class="bodytext">Das &quot;PLATZDA! Fest 2010 Rund um die Klinke&quot;&nbsp;fand auf dem Gelände&nbsp;rund um die ehemalige Gaststätte Zur Klinke statt. Lokale Vereine bemühen sich seit Jahren um eine Neugestaltung des Platzes.</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 03:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Biest in mir</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=437&#38;cHash=e80844aea7a895fd715e4ae97a8677ad</link>
			<description>In einem Schulprojekt haben die Schüler den Biest-Teil ihrer Persönlichkeit bewusst  kennen gelernt  und ihm Gestalt gegeben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In einem Schulprojekt haben die Schüler den Biest-Teil ihrer Persönlichkeit bewusst  kennen gelernt  und ihm Gestalt gegeben.  <p class="bodytext">(sim)&nbsp;Zum Abschluss einer gelungenen Projektwoche gab es einen öffentlichen&nbsp;Auftritt in der Sporthalle mit Darstellungen und Darbietungen aus der Projektwoche.&nbsp;Unter Anleitung professioneller Akteure aus Kunst, Tanz, Musik und Schauspiel haben 55 Schüler der Sekundarstufe I aus der Förderschule I mit dem Schwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung der Graf-Recke-Stiftung eine Woche lang das Thema „Das Biest in mir“ in fünf Workshops bearbeitet. </p>
<p class="bodytext">Was da geschaffen wurde, brachten die Akteure&nbsp;am bislang heißesten Tag des Jahres auf die Bühne; die Dramaturgie entwickelte sich aus dem, was die Schüler in sich hatten an Energien, Temperament, Wissen und Erfahrung. Und alles funktionierte gut dank der großer Disziplin und Flexibilität der Schüler, ihrem gekonnten Einsatz für ein gemeinsames Bühnenprojekt, das immer wieder spontanen Beifall auslöste. Dazu gehörten&nbsp;eigene Tanzimprovisationen und Körperperformances, die meist etwas mit dem Thema Kampf, und Aggression, aber auch mit Liebe und Enttäuschung &nbsp;zu tun hatten. Jeder zeigte hier, was er in sich trägt: Muss ich perfekt sein, wo komme ich an Grenzen, kann ich mich einlassen? Fechten und Waffenerproben wurden zum Medium, sich selbst zu erkennen. Wie entsteht Aggression? Wie wird sie bewusst, &nbsp;wie kann man damit umgehen? Wann und warum verliert man die Kontrolle?</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Professionell begleitet wurden die Schüler dabei in verschiedenen Arbeits- und Werkstattgruppen von dem Musiker Markus Maria Jansen, dem Maler Jari Banas, dem Tänzer Andreas Simon, dem Lehrer für Theater- und Schauspiel Stephan Kivel und dem Künstler und Förderschullehrer Rolf Theißen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span><span style="line-height: 19px; font-size: 13px; ">Die Schulleitung dankt den beteiligten Künstlern ebenso wie allen Mitarbeitenden, die diese Woche möglich gemacht haben, sowie der Johanniter Hilfsgemeinschaft Düsseldorf für ihre großzügige Unterstützung.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue recke:in ist da!</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=436&#38;cHash=e3b4eb79e95634381c5cbea1d22e0f3a</link>
			<description>Die Mehrjahresplanung für Düsseldorf-Wittlaer und Hilden ist Titelthema der recke:in-Ausgabe 2/2010, die jetzt erschienen ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mehrjahresplanung für Düsseldorf-Wittlaer und Hilden ist Titelthema der recke:in-Ausgabe 2/2010, die jetzt erschienen ist. <p class="bodytext">Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich außerdem unter anderem mit einem Besuch ehemaliger Bewohnerinnen des Dorotheenheims&nbsp;in ihrer alten Heimat in&nbsp;Hilden, mit dem Tagesablauf eines Schülers und Bewohners der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung und einem Kunstprojekt im Gehörlosenwarteraum am Düsseldorfer Hauptbahnhof.</p>
<p class="bodytext"><span style="line-height: normal; font-size: 12px; ">Die Titelgeschichte sowie die gesamte Ausgabe als pdf-Download gibt es <a href="index.php?id=325" class="mehr" >hier</a>.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="line-height: normal; font-size: 12px; "></span><span style="line-height: normal; font-size: 12px; ">Sie können die aktuelle oder auch ältere Ausgaben der recke:in auch kostenfrei bestellen: Senden Sie dazu eine Mail an <a href="mailto:reckein@graf-recke-stiftung.de" >reckein@graf-recke-stiftung.de</a>.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gäste bauten eine Kirche</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=430&#38;cHash=a13cc01d645569ce9de9d470c24d3ffc</link>
			<description>Hochsommerliches Wetter, zahlreiche Gäste und ein volles Programm einschließlich Fußball-WM gab es gestern beim Sommerfest der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung, Educon.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hochsommerliches Wetter, zahlreiche Gäste und ein volles Programm einschließlich Fußball-WM gab es gestern beim Sommerfest der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung, Educon. <p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Eröffnet wurde es wie jedes Jahr mit einem Familiengottesdienst, der dieses Jahr aber ganz im Zeichen des hundertjährigen Jubiläums der Kirche der Graf-Recke-Stiftung stand. In den vergangenen Jahren war die Frage, ob der Gottesdienst draußen stattfinden kann, eine der spannenden Fragen im Vorfeld. Weil der Bau der Kirche genau 100 Jahre zurück liegt, stand dieses Mal jedoch lange fest, dass der Gottesdienst auf jeden Fall und trotz des schönen Wetters in der Kirche stattfinden solle.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"></span><span style="line-height: 19px; font-size: 13px; ">Der erfreulich gute Besuch sorgte im Jubiläumsgebäude für zusätzliche Hitze, die angesichts eines abwechslungsreichen Programms jedoch erträglich blieb. Kinder aus der Kita der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung, Stiftungsmitarbeitende, Bewohner der Einrichtungen der Graf-Recke-Stiftung und andere Gäste hatten bereits im Vorfeld&nbsp;rund 40 „Bausteine“ aus Kartons und Papier gestaltet, mit der im Gottesdienst die Kirche nachgebaut wurde. Die „Steine“ wurden von ihren Besitzern mit Symbolen und Bildern versehen, die sie mit der &quot;Graf-Recke-Kirche&quot; verbinden, und ergaben im Gottesdienst ein buntes Bild einer lebendigen Kirche – entsprechend des Mottos des Gottesdienstes: &quot;Lebendige Steine&quot;. In eingestreuten Interviews mit Petra Bosse-Huber <i>(Foto)</i>, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Burkhard Hintzsche, Sozialdezernent der Stadt Düsseldorf, und Stiftungskurator Dr. Adelbert Graf von der Recke von Volmerstein, Nachfahre des Stiftungsgründers, erfragt Pfarrer Dietmar Redeker, was Kirche für sie bedeutet und bat auch sie, &quot;ihren Stein&quot; zu gestalten.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Kinder- und Erwachsenenchören der Gemeinde und dem Chor der Koreanischen Gemeinde, die ihre Gottesdienste ebenfalls regelmäßig in der Kirche der Graf-Recke-Stiftung feiert. Im Anschluss an die Veranstaltung in der Stiftungskirche waren alle Gäste zu einem Empfang ins Zelt am Johannes-Karsch-Weg eingeladen, wo es übergangslos mit dem Sommerfest der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung, Educon, weiter ging. Hier wurden in diesem Jahr auch besonders viele Gäste aus Verwaltung, Politik, Kirche und Diakonie sowie zahlreiche Stiftungsmitarbeitende nicht nur aus dem Bereich Erziehung und Bildung gesichtet. &quot;Die große Beteiligung zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Wege befinden&quot;, meint Stiftungsvorstand Petra Skodzig, die unter den Gästen auch ihren künftigen Vorstandskollegen und Noch-Superintendenten des Kirchenkreises Düsseldorf, Ulrich Lilie, begrüßen konnte.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Das I-Tüpfelchen setzte am späten Nachmittag die deutsche Fußballmannschaft, deren 4:1 gegen das englische Team fast 150 Sommerfestbesucher beim &quot;Public Viewing&quot; auf der Kastanienwiese bejubelten.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchenführer</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=431&#38;cHash=749ded0382979f75df020ec43716823f</link>
			<description>Zum hundertjährigen Jubiläum des Kirchengebäudes der Graf-Recke-Stiftung ist ein &quot;Kirchenführer&quot; erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum hundertjährigen Jubiläum des Kirchengebäudes der Graf-Recke-Stiftung ist ein &quot;Kirchenführer&quot; erschienen. <p class="bodytext">Die Ev. Kirchengemeinde bei der Graf-Recke-Stiftung hat mit Unterstützung der KD-Bank einen &quot;Kirchenführer der Graf-Recke-Kirche&quot; herausgegeben, in dem der Leser Wissenswertes über Geschichte, Architektur und Besonderheiten des Gebäudes erfährt. Der Kirchenführer ist <a href="index.php?id=324" class="mehr" >hier als pdf-Dokument</a> downloadbar, ein gedrucktes Exemplar kann bestellt werden bei Pfarrer Dietmar Redeker (<a href="index.php?id=120" class="mehr" >Kontakt</a>).</p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue Vorstandsteam</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=424&#38;cHash=fa043ff5aaf7ad4752810898d9227f07</link>
			<description>Superintendent des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf freut sich auf eine „neue persönliche und inhaltliche Herausforderung“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Superintendent des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf freut sich auf eine „neue persönliche und inhaltliche Herausforderung“. <p class="bodytext">Ulrich Lilie, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf <i>(Foto rechts)</i>, übernimmt ab dem 1. Dezember 2010 das Amt des Theologischen Vorstands in der Graf-Recke-Stiftung. Der 53-jährige Theologe, bisher Aufsichtsratsmitglied der Stiftung, wird gleichberechtigtes Mitglied mit dem amtierenden Finanzvorstand Petra Skodzig <i>(links)</i>.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">„Zu unserer großen Freude hat sich Herr Lilie bereiterklärt, in den Vorstand unserer Stiftung einzutreten“, sagt der Präses der Graf-Recke-Stiftung, Dr. Reinhard v. Dalwigk. „Wir sind davon überzeugt, dass unser Vorstand mit Frau Skodzig und Herrn Lilie optimal besetzt und den großen Anforderungen gewachsen ist, die im Hinblick auf eine erfolgreiche Zukunft unserer Stiftung gemeistert werden müssen. Wir bedanken uns beim Kreissynodalvorstand und der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland, namentlich Herrn Präses Schneider, sehr herzlich dafür, dass dem Wunsch von Herrn Lilie entsprochen wird, in unseren Vorstand einzutreten. Für die so zum Ausdruck gebrachte Unterstützung unserer Arbeit sind wir sehr dankbar.“</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Eine der ältesten und renommiertesten diakonischen Stiftungen in Deutschland mit in eine gute Zukunft entwickeln zu helfen, ist für Ulrich Lilie eine theologische und persönliche Aufgabe und Herausforderung von sehr hohem Reiz. „Die zukunftsfähige Entwicklung der Diakonie ist für mich seit vielen Jahren ein zentrales kirchenpolitisches Thema“, sagt der künftige Theologische Vorstand der Stiftung. „Ich habe mich also mit diesem Schritt keinesfalls gegen meine jetzige schöne und erfüllende Aufgabe, sondern für eine neue persönliche und inhaltliche Herausforderung entschieden. Ich freue mich auf diese neue Aufgabe sehr“, so Lilie weiter.&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><b>Biografie Ulrich Lilie</b></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Ulrich Lilie wurde 1957 in Rhumspringe/Kreis Duderstadt geboren. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie absolvierte er das Vikariat in Essen-Nord, später war er als junger Pfarrer Krankenhausseelsorger im Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf tätig. 1993 übernahm er die Aufgaben des Pfarrers der Friedenskirche in Düsseldorf.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Neben den gemeindlichen Aufgaben leitete er zusammen mit einer Kollegin das Hospiz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf. Hier war Lilie maßgeblich am Aufbau dieses ersten evangelischen stationären und ambulanten Hospizes in Nordrhein-Westfalen mit Ausbildung von Ehrenamtlichen in insgesamt elf Kursen und dem Aufbau einer umfangreichen Spendenarbeit beteiligt. Darüber hinaus arbeitete er in der Seelsorgeausbildung und als Regionalmentor von Vikarinnen und Vikaren. Während dieser Zeit widmete Ulrich Lilie sich folgenden zusätzlichen Aufgaben:</span></p><ul><li>Gründungs- und Vorstandsmitglied des Fachverbandes „Hospiz und Sterbebegleitung“ im Diakonischen Werk &nbsp;Rheinland</li><li>Diakoniebeauftragter des Kirchenkreises Düsseldorf-Süd</li><li>Beauftragter für Seelsorge und Supervision des Kirchenkreises</li><li>Mitarbeit und Mitautor zahlreicher Curricula zur Ausbildung von Haupt- und Ehrenamtlichen in Hospizarbeit und Palliativmedizin</li><li>Sprecher der Projektgruppe „Ein Kirchenkreis in Düsseldorf“</li></ul><p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Mitte 2007 erfolgte seine Wahl zum Superintendenten des Kirchenkreises Düsseldorf. Darüber hinaus nimmt Ulrich Lilie weitere Funktionen in Diakonie und Kirche wahr:&nbsp;</span></p><ul><li>seit 1998 Mitglied des Kuratoriums und Mitglied des Fachausschusses der Diakonie in Düsseldorf und seit drei Jahren stellv. Leiter des Kuratoriums und des Arbeitsausschusses der Diakonie in Düsseldorf, dem übergemeindlichen Träger der diakonischen Aktivitäten der Gemeinden Düsseldorfs</li><li>Mitglied der Kuratorien der Stiftung Ev. Krankenhaus Düsseldorf und des Diakoniewerks Kaiserswerth</li><li>Vorstandsmitglied des Ev. Krankenhausverbandes Rheinland-Westfalen-Lippe</li><li>Mitglied des Innerkirchlichen Ausschusses der Ev. Kirche im Rheinland, des Vorbereitungskurses der Superintendentenkonferenz und des Ausschusses für Kirchliche Mitarbeitende der Ev. Kirche im Rheinland</li></ul><p class="bodytext"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Ulrich Lilie ist verheiratet mit der Pfarrerin Kirsten Lilie. Das Ehepaar hat vier Kinder im Alter von elf bis 17 Jahren.</span></p>
<p class="bodytext"><i>(Foto: Sergej Lepke)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Theologischer Vorstand</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=423&#38;cHash=6eb67ed45122de9d513edaf184f8c829</link>
			<description>Ulrich Lilie, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf, übernimmt ab dem 1. Dezember 2010 das Amt des Theologischen Vorstands der Graf-Recke-Stiftung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ulrich Lilie, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf, übernimmt ab dem 1. Dezember 2010 das Amt des Theologischen Vorstands der Graf-Recke-Stiftung. <p class="bodytext">Der 53-jährige Theologe, bisher Aufsichtsratsmitglied der Stiftung, wird gleichberechtigtes Vorstandsmitglied mit dem&nbsp;Finanzvorstand Petra Skodzig.</p>
<p class="bodytext">Das künftige Vorstandsteam wird sich morgen in einem gemeinsamen Pressegespräch des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf und der Graf-Recke-Stiftung&nbsp;im Haus der Kirche den Medien vorstellen.</p>
<p class="bodytext"><i>(Foto: Uwe Kraft)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerfest mit 100-Jähriger</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=415&#38;cHash=1e4f8984f99d0e5cdd0322a37ebd3f79</link>
			<description>Das Sommerfest der Educon auf der Kastanienwiese in Düsseldorf-Wittlaer steht in diesem Jahr ganz im Zeichen eines Geburtstages: Am 27. Juni wird das hundertjährige Jubiläum der Kirche der Graf-Recke-Stiftung offiziell gefeiert, und das im Rahmen des Sommerfestes der Educon.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Sommerfest der Educon auf der Kastanienwiese in Düsseldorf-Wittlaer steht in diesem Jahr ganz im Zeichen eines Geburtstages: Am 27. Juni wird das hundertjährige Jubiläum der Kirche der Graf-Recke-Stiftung offiziell gefeiert, und das im Rahmen des Sommerfestes der Educon. <p class="bodytext">Traditionell wird das Educon-Sommerfest mit einem Familiengottesdienst eröffnet, je nach Wetterlage in der Kirche oder unter freiem Himmel. Dieses Jahr stellt sich die Frage nach Wetter und Lokalität für den Gottesdienst&nbsp;nicht, denn die Eröffnung&nbsp;ist gleichzeitig die&nbsp;Jubilarsfeier für das Gebäude der &quot;Graf-Recke-Kirche&quot;:&nbsp;Vor 100 Jahren wurde die <a href="index.php?id=102" target="_blank" >Kirche der Graf-Recke-Stiftung</a> an der Einbrunger Str. 62<i></i> eingeweiht, und das wird selbstverständlich <i>in </i>der Kirche gefeiert.&nbsp;Am&nbsp;<b>Sonntag, 27. Juni, 11 Uhr</b>, geht es los.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem&nbsp;Familiengottesdienst sind die Besucher herzlich zum Sommerfest der&nbsp;<span style="outline-width: 0px; color: rgb(51, 51, 51); text-decoration: underline;"><a href="index.php?id=76" >Graf Recke Erziehung &amp; Bildung,&nbsp;Educon</a></span>, mit Spiel- und Imbissbuden auf der Kastanienwiese&nbsp;eingeladen. Da&nbsp;können die Besucher&nbsp;unter Anleitung im Hochseilgarten klettern, auf dem Vierfach-Trampolin springen, bei der Kettcar-Formel 1 ihre Fahrkünste&nbsp;testen, beim Luftballon-Wettbewerb vielleicht den ersten Preis, einen WM-Ball, gewinnen,&nbsp;beim „Orientalischen Tanz“ auf der Naturbühne zuschauen und vieles mehr.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Download:</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/PDF/Lageplan%20Sommerfest%202010.pdf" class="mehr" >Flyer mit Lageplan (pdf-Format, 818 KB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das kleinste Kino der Welt</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=420&#38;cHash=1239e91a3697a3292eba6465e1375529</link>
			<description>Neun Grundschüler aus der Schuletage Ratingen, einer Dependance der Förderschule II der Graf-Recke Stiftung, hatten die Gelegenheit, in einem eigens für Kinder und Jugendliche neu eingerichteten Atelier im Museum Kunstpalast in Düsseldorf selbst kleine Daumenkinos zu fabrizieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neun Grundschüler aus der Schuletage Ratingen, einer Dependance der Förderschule II der Graf-Recke Stiftung, hatten die Gelegenheit, in einem eigens für Kinder und Jugendliche neu eingerichteten Atelier im Museum Kunstpalast in Düsseldorf selbst kleine Daumenkinos zu fabrizieren. <p class="bodytext">(sim)&nbsp;Das kleinste Kino der Welt, das man selbst mit dem Daumen aufblättern kann, das seine Szenen blitzschnell entfaltet und ganze Geschichten in Bewegung &nbsp;setzt, das ist das Daumenkino.&nbsp;An Kordeln hängen schon viele Produkte an den Wänden, die man mal schnell springen lassen kann und dabei staunt, was alles geht. Angeleitet von der Künstlerin und Museumspädagogin Frauke Ratzke erfinden die Kinder eigene Geschichten – angeregt durch die Betrachtung ausgesuchter Skulpturen und Objekte. Die entworfenen Szenenabfolgen werden in selbstgezeichnete und gemalte Bilderzählungen umgesetzt. Da hockt sich beim Nashorn ein Vogel auf den Rücken und fliegt wieder fort, ein Blatt fällt vom Baum oder ein Garagentor schließt sich langsam.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von der Schuletage Ratingen aus machen die Kinder regelmäßig Exkursionen zu museumspädagogischen Veranstaltungen. So zu einem Workshop zur aktuellen Ausstellung „LE GRAND GESTE!&nbsp;Informel und Abstrakter Expressionismus, 1946-1964“ und 2009 zum Beispiel zu den Angeboten „Tiere in der Kunst“ oder „Rot, Gelb, Blau – was haben Farben mit Gefühlen zu tun?“ Auch Veranstaltungen des Museums Ratingen wurden immer wieder besucht, etwa zum Thema „Einfälle für Abfälle – kreatives Recycling in der Nachkriegszeit und der Einen Welt“. Oder auch düstere Radierungen von Goya mit einer animierten Selbstdarstellung „Ich als Tier“, die zu lachen oder zu denken gibt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn sie an einem Ausflug teilnehmen dürfen, haben die Kinder sich das selbst erarbeitet. Sie haben mit ihren Verhaltensfortschritten gezeigt, dass sie sich als Gruppe im öffentlichen Raum bewegen , in der Straßenbahn leise sein und ruhig am Platz bleiben können und dann auch noch in der Lage sind, von einer fremden Museumspädagogin angeleitet zu werden und beim Gestalten Spaß zu haben.</p>
<p class="bodytext">Die Idee zum Projekt Daumenkino entstand in Zusammenarbeit mit Sebastian Weggler, Meisterschüler von Markus Lüpertz, der selbst kleine Filme animiert und skurrile Miniaturwelten darstellt, die im von ihm mit eingerichteten Atelier zu sehen sind.</p>
<p class="bodytext">Die Anfänge der museumspädagogichen Arbeit im Museum Kunstpalast reichen zurück bis 1966; heute nehmen etwa 20.000 Kinder und Jugendliche im Jahr an den Angeboten teil. Nach der pädagogischen Grundidee des Museums Kunstpalast sollen, so die Leiterin der Abteilung Kulturelle Bildung und Pädagogik Frau Dr. Silvia Neysters, die Kinder in ihren Begegnungen mit den unterschiedlichsten künstlerischen Ausdrucksformen ihre Neugier entwickeln und beim Selbstgestalten erfahren, wie sie selbst Neues entwerfen &nbsp;und Freude dabei haben können. „Das kann ich nicht, ich kann nicht malen“, das hört man hier kaum.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.museum-kunstpalast.de" target="_blank" class="mehr" >http://www.museum-kunst-palast.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>