Mitarbeitende unseres Familien unterstützenden Dienstes berichten von ihrer Arbeit in Schulen und Kitas

Susanne Berchem (44)

arbeitet in der Helen-Keller-Förderschule in Ratingen als Poolhelferin. Sie ist in der Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche "da zuständig, wo gerade Hilfe benötigt wird". Über eine Bekannte fand sie zur Graf Recke Stiftung. Zuvor arbeitete sie als Tagesmutter und später als Inklusionsassistentin. Nach einer Fortbildung und durch eine Bekannte, die selbst ein autistisches Kind hat, wurde Berchems Interesse für dieses Aufgabenfeld geweckt. "Ich finde den Austausch mit Lehrern, Kindern und Eltern sehr interessant. Die Graf Recke Stiftung verbindet!"

Wir suchen Integrationshelfer (m/w) für die Begleitung von Kindern mit körperlicher, geistiger und/oder seelischer Behinderung bei ihrem Schul-oder Kindergartenbesuch an Schulen im Großraum Düsseldorf – weitere Infos gibt es hier in der Stellenausschreibung.

Barbara Lasierra (46)

arbeitet in Ratingen an der Helen-Keller-Förderschule. Sie begleitet einen 14-jährigen Jungen mit geistiger Behinderung und autistischen Zügen. Er ist jetzt in die Oberstufe gekommen. „Wir arbeiten sehr nah beieinander, ich begleite ihn auf Schritt und Tritt, er braucht die Unterstützung im sozialen Kontakt, weil er Schwierigkeiten hat, auf eine übliche Weise mit anderen Menschen umzugehen.“ Vom Frühstück über den Unterricht bis zu den Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag ist sie an seiner Seite. Vor ihrer sozialen Arbeit hatte Barbara Lasierra eine Ausbildung zur Rechstanwaltsfachangestellten absolviert und dann zwölf Jahre bei der Westdeutschen Landesbank gearbeitet. Danach war sie zwölf Jahre zuhause bei ihren eigenen Kindern, bevor sie als Teilzeit wieder in die Verwaltung zurückkehrte. Doch das reichte Barbara Lasierra nicht. „Ich habe aber immer schon gern mit Kindern gearbeitet. Über eine Freundin, die Sozialpädagogin an einer anderen Schule ist, habe ich dort hospitieren können. Das machte mir Spaß, und so bin ich in den sozialen Bereich gekommen. Meine Motivation ist, meinen Schüler in seinem Leben zu unterstützen. Ich hoffe, dass ihn meine Hilfe auf Dauer prägt und ihm hilft, im Leben gut zurechtzukommen.“

Wir suchen Integrationshelfer (m/w) für die Begleitung von Kindern mit körperlicher, geistiger und/oder seelischer Behinderung bei ihrem Schul-oder Kindergartenbesuch an Schulen im Großraum Düsseldorf – weitere Infos gibt es hier in der Stellenausschreibung.

Regina Weschta (45)

arbeitet in der Kita Hokuspokus der AWO in Düsseldorf-Rath und begleitet als Integrationshelferin ein vierjähriges Mädchen mit Trisomie21. "Zuvor habe ich im kaufmännischen Bereich gearbeitet. Ich habe einen 15-jährigen Sohn, der das Asperger Syndrom hat und erst mit elf Jahren richtig diagnostiziert wurde, obwohl ich ihn mit drei Jahren erstmalig vorstellte. Durch die Erfahrungen mit meinem Sohn wurde mir klar, dass ich mich beruflich umorientieren und genau an dieser Stelle helfen möchte. Es ist eine wertvolle Arbeit und einfach schön mitzuerleben, wie sich "mein I-Kind" entfaltet."

Wir suchen Integrationshelfer (m/w) für die Begleitung von Kindern mit körperlicher, geistiger und/oder seelischer Behinderung bei ihrem Schul-oder Kindergartenbesuch an Schulen im Großraum Düsseldorf – weitere Infos gibt es hier in der Stellenausschreibung.