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		<title>News-Feed der Graf-Recke-Stiftung</title>
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		<description>RSS-News der Graf-Recke-Stiftung</description>
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			<title>News-Feed der Graf-Recke-Stiftung</title>
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			<description>RSS-News der Graf-Recke-Stiftung</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 02:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Boys' Day</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/725.html</link>
			<description>Sich um alte und vielleicht auch noch kranke Menschen kümmern? – Nichts für Männer! Oder doch?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sich um alte und vielleicht auch noch kranke Menschen kümmern? – Nichts für Männer! Oder doch? (sim)&nbsp;Beim diesjährigen Boys‘ Day hatten interessierte Jungen im <link 63>Walter-Kobold-Haus</link> in Düsseldorf-Wittlaer die Gelegenheit, einen Tag lang in in den Berufszweig Pflege hineinzuschnuppern. Entstanden ist die Idee durch den bereits seit Jahren stattfindenden Girls’ Day. Schüler zwischen zehn und 16 Jahren können sich aus den teilnehmenden Organisationen, Einrichtungen und Unternehmen ein Angebot aussuchen, das sie interessiert. Beim dortigen Aktionstag wird ihnen die jeweilige Arbeitspraxis näher gebracht und sie werden über ein Berufsfeld informiert, das sie bis dahin vielleicht noch nicht in Betracht gezogen haben – wie zum Beispiel den Pflegeberuf im Walter-Kobold-Haus. 
 Acht Jungen kamen morgens und hörten erst einmal Informatives von Sandra Hübner, Assistenz der Geschäftsbereichsleitung, über die Graf Recke Stiftung, den Arbeitsbereich Wohnen &amp;&nbsp;Pflege und das Walter-Kobold-Haus. Dann starteten sie mit Andreas Becker, stellvertretende Pflegedienstleitung im Walter-Kobold-Haus, zu einem Rundgang durch die Einrichtung. Hierbei hatten sie auch Gelegenheit sich mit einer Bewohnerin auszutauschen, Fragen zu stellen und tiefere Einblicke in das Leben in einer Altenpflegeeinrichtung zu erlangen. 
Im praktischen Teil simulierten die Jungen dann, wie es sich anfühlt, wenn man alt ist. Kopfhörer tragen stand für das schlechte Gehör, eine abgeklebte Brille für schlechtes oder eingeschränktes Sehvermögen, Handschuhe für die Schwierigkeit etwas zu ertasten oder zu greifen, ein  schwerer Rucksack und klobige Bauarbeiterstiefel  bedeuteten einen schweren Körper und eingeschränkte Beweglichkeit. So ausgestattet mussten die Jungen verschiedene, ganz alltägliche Aufgaben erfüllen, z.B. eine Zeitung umblättern, lesen, schreiben oder Geld aus dem Portemonnaie holen. Am Ende war man einhellig der Meinung, dass es im Alter sehr viel schwieriger ist, auch nur Alltägliches zu tun. 
Nachdem die Jungen wieder jung geworden waren, zeigte ihnen Andreas Becker ein paar Hilfsmittel aus der Pflege und erklärte ihnen deren Funktionsweise. In einer Gesprächsrunde informierte Andreas Becker über die Aufgaben von Pflegekräften und deren mögliche Karrierewege. Zur Entspannung veranstaltete man am Ende eine kleine Schnitzeljagd mit anschließender Siegerehrung. Zu gewinnen gab es für den ersten bis dritten Platz Gutscheine eines großen Elektronikmarktes. Aber auch die Viert- bis Achtplatzierten gingen nicht leer aus. Sie erhielten Schlüsselanhänger und Frisbee-Scheiben der Graf&nbsp;Recke Stiftung –&nbsp;Verlierer gab es also keine.
Bilanz der Veranstalter:&nbsp;Die Teilnehmer waren mit Spaß ganz bei der Sache, erlebten den Tag als informativ und abwechslungsreich und empfehlen ihn gern weiter. Und wer weiß: Vielleicht kehrt der eine oder andere in ein paar Jahren auch als Auszubildender zurück ins Walter-Kobold-Haus.     ]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 02:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Integratives Sportfest</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/737.html</link>
			<description>Am 12. Mai treffen sich Menschen mit  und ohne Handicaps auf der Bezirkssportanlage &quot;Am Bandsbusch&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 12. Mai treffen sich Menschen mit  und ohne Handicaps auf der Bezirkssportanlage &quot;Am Bandsbusch&quot;...   Von 11 bis 17 Uhr veranstalten der Heilpädagogische Verbund der Graf-Recke-Stiftung, der LVR und die Sportgemeinschaft Monheim gemeinsam ein Integratives Sportfest. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr <span style="font-style: italic;">(Fotos)</span> liefern sich die behinderten und nicht-behinderten Teilnehmer erneut Wettkämpfe und ein Fußballturnier. Jeder kann mitmachen, es winken Medaillen und zum Abschluss ein gemeinsames Grillen. 
Auch Zuschauer sind herzlich willkommen! Außerdem wird die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll anwesend sein und das Fest tatkräftig unterstützen.]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Sozialpsychiatrie &amp; Heilpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>mittwoch-mittags</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/733.html</link>
			<description>&quot;Geistliche Zwischenmahlzeiten&quot; werden haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Geistliche Zwischenmahlzeiten&quot; werden haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden der... Wolfgang Czaja, Gruppenleiter der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung und Diakon, Pfarrer Ulrich Lilie, Theologischer Vorstand der Graf-Recke-Stiftung, und der&nbsp;Pfarrer der Stiftungskirche,&nbsp;Dietmar Redeker, laden abwechselnd ein. In 7 x 20 Minuten gibt es jeweils mittwochs&nbsp;ab 12 Uhr Musik, Gebete und Gedanken zu verschiedenen&nbsp;Themen. Die Reihe dauert vom 18. April bis zum 23. Mai.
Ort der Veranstaltungen ist die Graf-Recke-Kirche, Einbrunger Straße 60, in Düsseldorf-Wittlaer.&nbsp;Auch interessierte Menschen, die nicht Mitarbeitende der Graf-Recke-Stiftung sind, sind zu diesen Andachten herzlich eingeladen.
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;"><link fileadmin/user_upload/PDF2012/mittwochmittags_2012.pdf - mehr>das Programm als pdf-Download</link></span></span>]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Offenen Tür</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/722.html</link>
			<description>Zum Tag der Offenen Tür lud am Freitag die DiFS Dienstleistung, Fachberatung und Service GmbH in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Tag der Offenen Tür lud am Freitag die DiFS Dienstleistung, Fachberatung und Service GmbH in... Nach der Eröffnung durch DiFS-Geschäftsführerin Daniela Baumann sprach&nbsp;Petra Skodzig, Vorstand der Graf-Recke-Stiftung und ebenfalls DiFS-Geschäftsführerin, ein Grußwort. Danach konnten&nbsp;sich die Gäste wie im Vorjahr beim Baumsägewettbewerb messen und – davor oder danach – am Büffet stärken. Während der Veranstaltung wurden Lose für eine Tombola zugunsten der Wohngruppe Eibe der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung verkauft. Die Wohngruppe zeigte sich erkenntlich durch einen Auftritt ihres gruppeneigenen Chors am Tag der Offenen Tür. Danach stärkten sich die Jungs verdientermaßen&nbsp;ausgiebig am Büffet.
Die <link http://www.graf-recke-stiftung.de/news/722.html>DiFS GmbH </link>wurde im Jahre 2003 als Tochterunternehmen der Graf-Recke-Stiftung gegründet. Die Kinder- und Jugendhilfe der Graf-Recke-Stiftung betreibt seit über 100 Jahren ein Berufsbildungszentrum, heute ein Arbeitspädagogisches Zentrum. Aus dieser Tradition hat sich die DiFS GmbH entwickelt, um mit ihren Meisterbetrieben hochwertige Arbeiten anzubieten. In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitspädagogischen Zentrum schafft die DiFS darüber hinaus Arbeits-, Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten für Jugendliche. Die DiFS versteht sich dabei als Dienstleister der Graf-Recke-Stiftung als auch als regionaler Dienstleister.  ]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilhabe und Streitkultur </title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/720.html</link>
			<description>Die neue recke:in beschäftigt sich mit dem Thema &quot;Prävention als tägliche Herausforderung&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue recke:in beschäftigt sich mit dem Thema &quot;Prävention als tägliche Herausforderung&quot;. Kinder stark machen. Jugendliche beteiligen. Psychiatrieerfahrene Erwachsene in ihrem Selbstwertgefühlt stärken. Älteren Menschen mit ihren Eigenheiten und Wünschen Raum geben. Das alles sind nicht nur wertschätzende, sondern auch präventive Maßnahmen. Mit diesem Thema <link 7>beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der recke:in unter dem Titel &quot;Teilhabe und Streitkultur – Prävention als tägliche Herausforderung&quot;</link>. 
Präventives Handeln bedeutet, unerwünschten Entwicklungen zuvorzukommen. In den Unterstützungsangeboten der Graf-Recke-Stiftung wird täglich daran gearbeitet. Fachlichkeit, Gelassenheit und Empathie auf Seiten der Mitarbeitenden gehören ebenso dazu wie Teilhabemöglichkeiten und Selbstwertgefühlt auf Seiten der Klienten. Kommunikation und Streitkultur, Offenheit und Kontrolle, Eskalations- und Partizipationsstrategien – dieses Heft liefert eine Reihe von Beispielen für den Umgang mit der täglichen Herausforderung Prävention.
<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">Wer das Heft kostenlos zugeschickt bekommen und in den Verteiler für das Magazin der Graf-Recke-Stiftung aufgenommen werden möchte, schreibt eine Mail an <link info@graf-recke-stiftung.de>reckein@graf-recke-stiftung.de</link>.</span></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonie erlebt</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/715.html</link>
			<description>Eine neue, fremde Welt erkundeten 30 Jugendliche aus Hösel bei ihrem Besuch in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine neue, fremde Welt erkundeten 30 Jugendliche aus Hösel bei ihrem Besuch in der... Die Jungen und Mädchen im Alter von rund 13 Jahren besuchen den Konfirmandenunterricht und bearbeiten derzeit das Thema „Diakonie“. Und da alle Theorie grau ist, haben sie die Gelegenheit genutzt, dass die Graf-Recke-Stiftung als große diakonische Einrichtung in direkter Nachbarschaft von Hösel liegt.&nbsp;Hier konnten sie ein  wenig Praxis schnuppern. 
Bei ihrem Besuch der Stiftung zeigte Ihnen Stiftungspfarrer Dietmar Redeker Teile der Jugendhilfe und der Altenhilfe – für die Jugendlichen eine neue und fremde Welt.  Vor allem interessierten sie sich dafür, wie ihre Altersgenossen &nbsp;und&nbsp;ob&nbsp;mehr Jungen oder Mädchen hier leben. Im Laufe der Führung verstanden die Besucher dann immer besser, dass die Kinder in der Jugendhilfe nicht „von einem anderen Stern kommen“, sondern „ganz ähnlich leben und fühlen, wie sie selber auch“. Nur dass sie eben in einer Lebensphase sind, in der sie mehr Förderung brauchen.]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein nie erlebtes Gefühl</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/714.html</link>
			<description>Danke sagten die Hildener Kinder und Jugendlichen jetzt für die Weihnachtsgeschenke-Aktion des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Danke sagten die Hildener Kinder und Jugendlichen jetzt für die Weihnachtsgeschenke-Aktion des... (sim)&nbsp;<link http://www.graf-recke-stiftung.de/news/695.html>Zu Weihnachten waren die Verbandsmitarbeiter Sabine Zapka und Gerd Pförtner&nbsp;mit einem Berg bunt gepackter Pakete angereist</link>; sie hatten mit ihrer Wunschbaumaktion viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hildener Campus erfreut.&nbsp;45 Kinder, Jugendliche und junge Mütter hatten ihre Wünsche aufgezeichnet, die Wunschkarten wurden an den Weihnachtsbaum in der Hansaallee gehängt, Mitarbeiter nahmen sich Karten mit und verwandelten die Wünsche in Wirklichkeit. 
Es waren teilweise große und wertvolle Geschenke dabei, so etwa ein Trampolin, fernzusteuernde Hubschrauber, ein Auto, das an Wänden und Decken fahren konnte, oder CD-Player. Mit freudigem Erstaunen hatten die Mitarbeitenden zur Kenntnis genommen, dass unter den Beschenkten&nbsp;kein Neid entstanden war wegen der Wertungleichheit der Geschenke. Manche hatten nur sich&nbsp;bescheiden einen kleineren&nbsp;Gutschein gewünscht. Vielleicht muss man nicht neidisch sein, wenn genau das geschenkt wird, was man sich gewünscht hat. Martin Lausch von der Wohngruppe Diko: &quot;Viele Kinder sind es nicht gewohnt zu sagen, was sie sich wünschen, und das wird dann auch erfüllt, das ist für viele eine besondere Erfahrung.&quot; 
Und es wurde noch mehr geschenkt, etwa Dinge aus dem eigenen Bestand der Betriebsangehörigen.  Gabriele Trojak-Künne, Bereichsleiterin Graf Recke Erziehung &amp; Bildung: „Das war eine so großzügige Spende für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsene hier, wie wir sie so noch nicht erlebt haben. Auch dass alles so individuell und liebevoll dekoriert war, war eine Besonderheit, manche Kinder werden dies zum ersten Mal so erlebt haben. Dafür danken wir im Namen aller sehr.&quot; Um diesem&nbsp;Dank Ausdruck zu verleihen,&nbsp;hatten&nbsp;die&nbsp;Wohngruppen <link 332>Arche</link>, <link 319>Blickwechsel</link> und <link 346>DiKo</link>, die&nbsp;<link 347>Mutter-Kind-Gruppe </link>und die&nbsp;<link 326>Behandlungsgruppen&nbsp;KiDo und DoKi</link>&nbsp;selbstgestaltete Karten, Bilder und Leinwände mitgebracht.
Geplant ist es, diese Spendenaktion zu wiederholen. Und so hoffen alle auf ein weihnachtliches Wiedersehen in diesem Jahr.]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neujahrsempfang 2012</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/702.html</link>
			<description>Von der Andacht bis zum Schlusswort stand der Neujahrsempfang der Graf-Recke-Stiftung unter dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von der Andacht bis zum Schlusswort stand der Neujahrsempfang der Graf-Recke-Stiftung unter dem... Den zentralen Vortrag in der Graf-Recke-Kirche hielt Marlis Bredehorst, Staatssekretärin im NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter. Sie umriss die zentralen Rahmen, die die Politik setzen möchte:  Den Unterschied zwischen „zu Hause“ und „im Heim“ zu überwinden und auch in Betreuungseinrichtungen ein Leben „zu Hause&quot; zu ermöglichen. Die Quartiere der Zukunft sollen diese Differenzen überwinden, so die Staatssekretärin mit Blick auf den „Masterplan-Quartier NRW“, mit dem das Ministerium ein modulares Gesamtkonzept zur Unterstützung der Kommunen bei einer altersgerechten, partizipativen Quartiersentwicklung anbieten will.
Das Thema Inklusion aus biblischer Sicht betrachtet hatte zuvor Pfarrer Ulrich Lilie, Theologischer Vorstand der Graf-Recke-Stiftung, in seiner Andacht. Lilie betonte jedoch auch, dass für betreuungsbedürftige Menschen oft Schutzräume wichtig seien, in denen sie erst wieder auf eine Integration in die Gesellschaft vorbereitet werden müssen. Auch diese Räume würden den Menschen in der Graf-Recke-Stiftung weiterhin geboten.
 Finanzvorstand Petra Skodzig verwies anschließend in ihrer Begrüßung auf die konkreten Pläne der Stiftung, die Leitidee der Inklusion und Quartiersentwicklung umzusetzen: Die im Rahmen der Agenda 2015 geplanten Maßnahmen zur Umsetzung einer zukunftsweisenden Mischung aus Pflege, Wohnen, Therapie sowie Sport- und Freizeitmöglichkeiten als auch die Weiterentwicklung der dezentralen Angebote an wohnortnahen Standorten würden auf diesen Wegen sukzessive aber konsequent verfolgt. Dabei mache die mit Beginn dieses Jahres umgesetzte Fusion der Gemeinde der Graf-Recke-Stiftung mit der Gemeinde Kaiserswerth die gemeinsame Entwicklung des Stadtteils Wittlaer-Einbrungen zum gemeinsamen Anliegen.
 Dieses Anliegen griff auch die Superintendentin des Kirchenkreises Düsseldorf Henrike Tetz in ihrem Grußwort auf. Sie hieß die Stiftungsgemeinde herzlich im Kirchenkreis Düsseldorf willkommen und betonte die gemeinsamen Chancen von Diakonie und Kirche. Agenda 2015 und Fusion trügen eine ähnliche Handschrift, sagte Tetz: „Sie stehen für die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die soziale und diakonisch-evangelische Gestaltung des Quartiers und die Umsetzung des Inkusionsgedankens!“ 
 Als „starken sozialen Partner“ lobte Sozialdezernent Burkhard Hintzsche die Graf-Recke-Stiftung in seinem Grußwort und konstatierte, die Stiftung leiste in ihren Geschäftsbereichen großartige Arbeit. „Auch die Stadt sieht die Notwendigkeit, die Chancengleichheit, Möglichkeiten zur Teilhabe und Integration von Behinderten und Nicht-Behinderten voranzutreiben.“ Hier sei die Stiftung jetzt und in Zukunft ein verlässlicher Partner. 
 Zum Abschluss lud Dr. Reinhard v. Dalwigk, Präses des Kuratoriums der Graf-Recke-Stiftung, die rund 150 Gäste zum Empfang und Imbiss ins benachbarte Pflegezentrum Walter-Kobold-Haus. ]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualitätsstandards</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/699.html</link>
			<description>Der Sozialpsychiatrische Verbund der Graf-Recke-Stiftung verpflichtet sich zu Standards fürs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Sozialpsychiatrische Verbund der Graf-Recke-Stiftung verpflichtet sich zu Standards fürs... <span style="font-weight: bold;">Rhein-Kreis Neuss.</span> Die Hilfsdienste, die den derzeit fast 600 körperlich, geistig oder psychisch behinderten Menschen im Rhein-Kreis Neuss ein „Betreutes Wohnen“ ermöglichen, arbeiten jetzt auf der Basis von konkreten Qualitätsstandards. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke überreichte ihnen im Kreishaus Neuss die entsprechenden Urkunden. Unter den 14 Anbietern ist auch der Sozialpsychiatrische Verbund der Graf-Recke-Stiftung. Im Rhein-Kreis Neuss ist die Graf-Recke-Stiftung mit eine <link 222>Wohnhaus in Kaarst</link> vertreten, in dem auch Plätze für Betreutes Wohnen zur Verfügung stehen. Zudem ist die Graf-Recke-Stiftung Anbieter des ambulant betreuten Wohnens im Rhein-Kreis-Neuss.
 In einer Reihe von Workshops und Arbeitskreistreffen unter der Moderation des Kreisgesundheitsamts und des Landschaftsverbands Rheinland hatten sich die Anbieter auf eine Reihe von Regeln geeinigt. 14 von ihnen schufen nun die Voraussetzungen dafür, dass sie das hohe Niveau einhalten können und haben sich schriftlich gegenüber dem Rhein-Kreis Neuss bereit erklärt, die verabredeten Standards einzuhalten.
 Diese zusätzlichen Qualitätskriterien sehen unter anderem vor, dass die Anbieter ein internes Beschwerdemanagement vorhalten, ihre Mitarbeiter angemessen vergüten, sich regional vernetzen, pädagogische Maßnahmen dokumentieren, feste Büro- und Sprechzeiten einhalten, genau definierte statistische Daten erfassen sowie in den Gremien des Rhein-Kreises Neuss mitarbeiten. 
 Damit behinderte Menschen nicht im Heim leben müssen, können sie durch Dienste im Bereich „Betreutes Wohnen“ unterstützt werden. Ziel der Fachleute ist es, den körperlich, geistig oder psychisch behinderten Menschen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen beziehungsweise sie dazu zu befähigen. Das kann durch die Anleitung zum Kochen, die Unterstützung beim Einkaufen oder das Begleiten zum Arzt, ins Kino und zum Sport geschehen. 
<span style="font-style: italic;"> Foto: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (links) überreichte den Vertretern der Hilfsdienste für „Betreutes Wohnen“ Urkunden für das Einhalten von Qualitätsstandards. Vordere Reihe, vierte von links: Nicole Paulussen, Geschäftsbereichsleiterin Sozialpsychiatrie &amp; Heilpädagogik; vordere Reihe, zweite von rechts: Annette Weirauch, Leitung des Wohnhauses Kaarst (Foto: Pressestelle des Rhein-Kreises Neuss) </span>
<span style="font-style: italic;"> Text: Pressestelle des Rhein-Kreises Neuss / rbd </span>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Sozialpsychiatrie &amp; Heilpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kraft trifft Treff</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/698.html</link>
			<description>Im Betriebshof der Rheinbahn hatte das Gehörlosenprojekt der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Betriebshof der Rheinbahn hatte das Gehörlosenprojekt der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung jetzt... &quot;TatKraft&quot; nennt sich die Tour, die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft regelmäßig in Betriebe des Landes&nbsp;führt. Schon vor ihrer Zeit als Regierungschefin hat sie dabei ganze Tage in Senioreneinrichtungen, Müllentsorgungsbetrieben oder Lebensmittelfabriken verbracht und dabei selbst mitgearbeitet.
Gestern machte die TatKraft-Tour <link http://www.nrw.de/landesregierung/ministerpraesidentin-im-tatkraft-einsatz-bei-der-rheinbahn-in-duesseldorf-12346/ _blank>Station bei der Rheinbahn AG</link>. Am Abend stellte sie sich dann bei einem Empfang im Betriebshof einer Diskussion zum ÖPNV und einem persönlichen Interview. Bei dieser Veranstaltung hatten sechs ehrenamtliche Initiativen die Gelegenheit, sich vorzustellen, so auch das <link 387>Gehörlosenprojekt der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</link>, das gehörlosen und schwerhörigen jungen Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof Raum und Gelegenheit zur gemeinsamen Freizeitplanung und -gestaltung gibt.&nbsp;Pfarrerin&nbsp;<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; line-height: 16px; font-size: small; ">Ute&nbsp;</span>Melchior<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; line-height: 16px; font-size: small; ">-</span>Giovannini, Lehrerin an einer Förderschule und Initiatorin des Treffs, nutzte gemeinsam mit Mitarbeitern der Graf-Recke-Stiftung die Gelegenheit, ihn&nbsp;der Ministerpräsidentin und den knapp 400 geladenen Gästen vorzustellen. Die Schirmherrschaft hatte im vergangenen Jahr der Behindertenbeauftragte der Landesregierung,&nbsp;<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; ">Nobert&nbsp;</span>Killewald, übernommen.
Der Treff für gehörlose junge Menschen&nbsp;ist auf <link 247>Förderer und&nbsp;Spender&nbsp;angewiesen</link>. Zu den <link 390>Förderern</link> zählt die Stadt Düsseldorf, hinzu kommen wechselnde Unternehmen,&nbsp;Verbände und Vereine sowie private Spender. Die <link 4>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung </link>ist Träger des Projekts.]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwillige gesucht</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/697.html</link>
			<description>Wenn die zehnjährige Marie im nächsten Schuljahr ein Gymnasium besuchen möchte, kann sie da nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die zehnjährige Marie im nächsten Schuljahr ein Gymnasium besuchen möchte, kann sie da nicht... Der Familien unterstützende Dienst der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung&nbsp;organisiert derzeit über 200 Betreuungen im Großraum Düsseldorf, Kreis Mettmann und Köln. Dabei geht es vor allem um Schul- und Kindergartenassistenzen, Pflege und Betreuung zu Hause sowie Freizeitbegleitung und Ferienbetreuungen. Im Mittelpunkt der Unterstützung steht die bedarfsorientierte ambulante Betreuung von Familien mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen mit Behinderungen oder seelischen Erkrankungen.&nbsp;
Derzeit werden an vielen Schulen im Raum Düsseldorf, Köln und im Kreis Mettmann Flyer verteilt: Der Familien unterstützende Dienst (FuD)&nbsp;der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung sucht junge Menschen, die im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) für junge Erwachsene Kinder mit Handicaps begleiten.
Interessenten melden sich bei der zuständigen Bereichsleiterin&nbsp;Karin Springob (<link k.springob@graf-recke-stiftung.de>k.springob@graf-recke-stiftung.de</link>).
Weitere Infos unter&nbsp;<link freiwilligendienste.html>http://www.graf-recke-stiftung.de/freiwilligendienste.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doropark-Film ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/696.html</link>
			<description>Frage: Was hat das Dorotheenpark Seniorenzentrum mit dem Grimme-Institut zu tun? Antwort: Es ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frage: Was hat das Dorotheenpark Seniorenzentrum mit dem Grimme-Institut zu tun? Antwort: Es ist... Michael Binz hat den Film über die „Phantom-Bushaltestelle“ am <link 166>gerontopsychiatrischen Seniorenheim Haus Ahorn im Dorotheenpark</link> gedreht und beim Videowettbewerb „nrw.spot 2011“, der vom Marler Grimme-Institut, der Dortmunder Kreativschmiede „ecce“ und ihrer Tochter „2010LAB.tv“ ins Leben gerufen wurde, den ersten Preis gewonnen. Binz’ dreiminütiger Beitrag „Placebus“ wurde jetzt im Rahmen der Marler Tage der Medienkultur 2011 im Grimme-Institut ausgezeichnet. 
 Beim Wettbewerb „nrw.spot 2011“ bestand die besondere Herausforderung darin, eine Geschichte aus dem größten deutschen Bundesland in maximal drei Minuten zu erzählen. Binz überschrieb seinen Film mit dem Untertitel: „Eine dokumentarische Miniatur über eine Bushaltestelle und ihre skurrilen Ereignisse, die geschehen, wenn der Busfahrer Godot heißt.“ 
 Im Haus Ahorn, einer gerontopsychiatrischen Facheinrichtung für Senioren mit großem Bewegungsdrang und hohen Sicherheitsansprüchen, stehen 119 geschlossene Plätze zur Verfügung. Die Idee der „Phantom-Bushaltestelle“ in der großzügigen Gartenanlage des Hauses erklärt Binz in seinem Film im Nachspann so: „Immer mehr Demenzpflegeheime entscheiden sich für den Bau einer Phantom-Bushaltestelle. Dank dieser Einrichtung haben die an Alzheimer erkrankten Bewohner die Möglichkeit, in ihre Erinnerung zu reisen, ohne sich dabei zu verlaufen. Sie vergessen, dass der Bus niemals kommt, haben aber dafür das Gefühl, zu jeder Zeit überall hin zu können.“ 
 Damit die Bewohner des Hauses künftig auch bei schlechterem Wetter an der Bushaltestelle sitzen können, möchte Einrichtungsleiter Michael Zieger sie gerne mit einem Wartehäuschen ausstatten. Dabei ist die Einrichtung auf Spenden angewiesen <span style="font-style: italic;">(weitere Infos <link 247 - mehr>auf unserer Spendenseite</link>).</span>
<span style="font-style: italic; font-weight: bold;"> Bericht zur Preisverleihung <link http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=pottspot_text00&no_cache=1 _blank mehr>auf den Seiten des Grimme-Instituts</link>.</span>
<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">Das Video&nbsp;ist <link http://vimeo.com/19089639 _blank mehr>hier aufrufbar</link>.</span></span>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahr gewordene Wünsche</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/695.html</link>
			<description>Wer träumt nicht davon, einen Wunsch einfach aufschreiben und der wird dann wahr? So ist es nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer träumt nicht davon, einen Wunsch einfach aufschreiben und der wird dann wahr? So ist es nun... (sim)&nbsp;Anfang der Woche&nbsp;überbrachten Sabine Zapka und Gerd Pförtner&nbsp;vom Verband öffentlicher Versicherer liebevoll dekorierte Geschenke für die Kinder und Jugendlichen im Campus Hilden. Beschenkt wurden fünf bis 18-jährigen&nbsp;Bewohnerinnen  und Bewohner aus Haus 3 und 4&nbsp;und die jungen Erwachsenen &nbsp;mit ihren Kindern in&nbsp;der Mutter-Kind-Gruppe. 
Ihre Wunschzettel hatten die&nbsp;Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit ihren Mentoren auf&nbsp;Wunschzettel notiert und aufgemalt. Dabei&nbsp;kamen ganz unterschiedlichen Anliegen zusammen,&nbsp;vom Lego bis&nbsp;zum Keyboard, DM-Gutscheine für die&nbsp;Älteren oder Baby-Bedarfsartikel für die Mutter-Kind-Gruppe. 
45  Wunschzettel wurden &nbsp;an einem Wunschbaum beim Verband öffentlicher Versicherer an der Hansaallee in Düsseldorf&nbsp;aufgehängt. Jeder Mitarbeiter konnte sich einen Zettel abpflücken und in ein Geschenk im Wert von etwa 30 Euro&nbsp;verwandeln. &quot;Es ist supertoll gelaufen, die Zettel waren schon nach zwei Tagen abgehängt und nun schauen die Leute auch in ihren Kellern nach gut erhaltenen Spielen oder Bastelbüchern&quot;, so beschreibt Sabine Zapka den Erfolg bei den Mitarbeitenden. 
Der Verband öffentlicher Versicherer, tätig auf einem weiten Themenfeld von Versicherungsangelegenheiten, hat gerade sein 100-jähriges Jubiläum gefeiert. Gründungszweck des Verbands war es, als genossenschaftlich organisierter Rückversicherer die Existenz der damals neu gegründeten öffentlichen Lebensversicherungsanstalten zu sichern. So kam es im Jahre 1911 zur Gründung des Verbands öffentlicher Lebensversicherungsanstalten. 
Im Sinne seines sozialen Grundverständnisses fördert der Verband Projekte der Nachhaltigkeit und des sozialen Engagements. Das Anliegen „sich beteiligen und einfach mal helfen“, so Sabine Zapka, brachte diese Wunschbaum-Aktion zu Wege –&nbsp;ein Testlauf für den Verband; es hatte bislang eine solche Aktion nicht gegeben und auch in Hilden nimmt man zum ersten Mal an einer solchen  Weihnachtsgeschenkaktion teil. 
&quot;Diese Spenden ermöglichen den Kindern ein schöneres Weihnachten; die Kinder haben so viele Wünsche und unser Etat ist dann bald erschöpft, und so ist das für uns eine Riesenunterstützung. Wir freuen uns wahnsinnig!“, dankt&nbsp;Alexandra Basten,Teamleitung der Gruppe Kido, im Namen aller Beteiligten für die Spenden. Die Geschenke werden im Rahmen der internem Weihnachtsfeiern an die Kinder verteilt, dann werden viele Augen leuchten. Deshalb betont&nbsp;Sabine Zapka:&quot;Wir setzen diese Aktion nächstes Jahr gern wieder fort.&quot;
<span style="font-style: italic;">Foto 1 von rechts nach links:&nbsp;Sabine Zapka und&nbsp;Gerd Pförtner vom&nbsp;Verband öffentlicher Versicherer,&nbsp;Gabriele Trojak-Künne, Bereichsleiterin aus der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung, und&nbsp; Mitarbeitende der Gruppen Kido, Diko, Arche, Blickwechsel und der&nbsp;Jungenwohngruppe.</span>]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Alle in einem Boot</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/694.html</link>
			<description>Autonomie bedeutet immer auch &quot;Loslassen können&quot; – auch und gerade für die Eltern, Geschwister und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Autonomie bedeutet immer auch &quot;Loslassen können&quot; – auch und gerade für die Eltern, Geschwister und... <span style="font-style: italic;">Der Bus stand pünktlich um 10 Uhr zur Abfahrt bereit. Der Busfahrer hatte sofort erkannt, dass Kaffee immer gut bei seinen Gästen ankommt, und setzte erst einmal die Maschine an. Nachdem die Rollstühle  gut verstaut waren und jeder seinen Sitzplatz eingenommen hatte, ging es bei strahlendem Sonnenschein auf große Fahrt.  Nach kurzer Zeit strömte ein Duft durch die Reihen, der unsere Sinne wecken sollte. Die Kaffeebecher wurden herum gereicht und so langsam entwickelten sich nette Gespräche bei den Mitreisenden. Gute Laune machte sich im Bus breit  und konnte auch nicht von einem langen, langen und noch längeren Stau gestört werden. Wir fieberten, ob wir wohl pünktlich unser Schiff erreichen würde. Herr Schwanz wurde des Telefonierens nicht müde und erreichte, dass das Schiff tatsächlich eine halbe Stunde auf uns wartet. In Heimbach angekommen ging es ruckizucki auf die Stella Maria.</span>
<span style="font-style: italic;">Dort wartete schon eine nette Crew auf uns, die uns mit Getränken und  Frikadellen mit Kartoffelsalat versorgte. Unsere Plätze befanden sich vorne im Schiff und dadurch hatten wir  einen tollen Rundumblick übers Wasser. Die Fahrt ging an den Wäldern des Nationalparks und kleinen  Ortschaften vorbei. Wir hatten irre Glück mit dem Wetter, gute Sicht, gute Laune und gute Stimmung.  Wir hätten immer so weiter fahren können, aber alles Schöne hat auch mal ein Ende, so auch unsere Schiffstour. Nach einem Gruppenfoto am See ging es zurück in den Bus und damit auch zurück nach Hause.  Danke an das Team für den gelungen Tag!</span>

Karin Duesing, Angehörige]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Sozialpsychiatrie &amp; Heilpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Schwung in den Advent</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/690.html</link>
			<description>Auf dem dreitägigen Weihnachtsmarkt des Sozialpsychiatrischen Verbunds an der Grafenberger Allee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem dreitägigen Weihnachtsmarkt des Sozialpsychiatrischen Verbunds an der Grafenberger Allee... (pw) Es gab neben weihnachtlichen Leckereien sogar selbstgefilzte Hausschuhe und in der eigenen Schreinerei gedrechselte Nussknacker –&nbsp;die selbstredend auch härteste Nüsse knacken können. Seifen, denen verschiedenste Duftöle zugesetzt wurden, Tonkrippen, selbstgeimkerter Honig, Silberschmuck und vieles mehr wurde angeboten und so mancher nutzte die Gelegenheit zum entspannten Weihnachtseinkauf.
Besonders gefreut hat alle, dass auch die Buchhandlung Schulz &amp; Schultz und die katholische Kirchengemeinde St. Ursula aus der unmittelbaren Nachbarschaft je eine Bude besetzten. Kinder und Jugendliche der Gemeinde musizierten außerdem auf dem Markt, während der Nikolaus Kaleidoskope und Fangballspiele an die kleinen Besucher verteilte. Zum Abschluss am Samstag wurde der Seminarraum kurzerhand zum Weihnachtscafé umdekoriert. 
Den bereits traditionsreichen Markt wird es&nbsp;auch in 2012 wieder geben, vielleicht sogar mit weiteren Mitveranstaltern aus der Nachbarschaft und bestimmt&nbsp;wieder mit guter Stimmung.]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Sozialpsychiatrie &amp; Heilpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weihnachtsmarkt in Wittlaer</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/683.html</link>
			<description>Die alles entscheidende Frage nach dem Wetter wurde in letzter Sekunde entschieden:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die alles entscheidende Frage nach dem Wetter wurde in letzter Sekunde entschieden: Erst kurz nach Eröffnung des Weihnachtsmarktes der Graf-Recke-Stiftung im und am <link 63>Walter-Kobold-Haus</link> in Düsseldorf-Wittlaer hatten Wind und Regen endlich nachgelassen. Das zeigte sofort Wirkung: Die Besucherresonanz war gegenüber der Erstauflage im Vorjahr noch einmal deutlich besser. Kriterien dafür waren neben dem zeitweiligen Gedränge an den Ständen im Haus und vor dem Buden im Innenhof auch die verkauften Glühweine am Stand der <link http://www.difs-gmbh.de _blank>DiFS Dienstleistungsgesellschaft</link> oder auch die Einnahmen des Bastelkreises der <link 10>Ev. Kirchengemeinde bei der Graf-Recke-Stiftung</link>, die nach ihrem Adventsbasar noch einmal über 1.000 Euro für Projekte im Pflegezentrum Walter-Kobold-Haus einnahmen. An weiteren Ständen wurde Selbstgenähtes, -gestricktes oder Marmelade aus eigener Produktion verkauft. Die Villa Regenbogen war hier ebenso vertreten wie das <link 70>Arbeitspädagogische Zentrum</link> und andere Einrichtungen aus der Stiftung.
Zum sehr guten Besuch am Samstagnachmittag dürfte neben dem angenehmen Wetter auch die Kombination des Weihnachtsmarktes mit einer anderen Veranstaltung beigetragen haben: Erstmals seit mehreren Jahren wurde in der Graf-Recke-Stiftung wieder die Kronenkreuzehrung durchgeführt. In einem Gottesdienst in der Graf-Recke-Kirche erhielten die Mitarbeitenden, die seit 25 Jahren in diakonischen Einrichtungen ihren Dienst tun, die Ehrennadel der Diakonie überreicht. Dabei wurden auch jene berücksichtigt, die in den vergangenen Jahren diese Dienstzeit erreicht hatten. Im Anschluss an die Ehrung waren alle Teilnehmer zum Weihnachtsmarkt eingeladen. Zahlenmäßig am stärksten vertreten waren die Mitarbeitenden des ältesten Geschäftsbereichs der Graf-Recke-Stiftung, der heute unter <link 4>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</link> firmiert, sowie Mitarbeitende aus dem <link 65>Dorotheenpark Seniorenzentrum</link>. Sie haben einen Großteil ihrer Tätigkeit im ehemaligen Dorotheenheim verrichtet, das 2004 von der Graf-Recke-Stiftung übernommen worden war.]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Sozialpsychiatrie &amp; Heilpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. George's für Heckenwinkel</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/693.html</link>
			<description>Die Jugendlichen hatten die Tische schon liebevoll mit Kaffee und Kuchen für ihre Gäste gedeckt;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Jugendlichen hatten die Tische schon liebevoll mit Kaffee und Kuchen für ihre Gäste gedeckt;... (sim)&nbsp;Die Gäste&nbsp;übergaben als Spende aus ihrem Sponsorenlauf 6.000 Euro an die <link 112>Schule der Graf-Recke-Stiftung</link>. Am letzten Freitag vor den Herbstferien waren die Schülerinnen und Schüler der <link http://www.stgeorgesschool.de/?gclid=COCN9NDP46wCFY0OfAodljzWng _blank>St. George’s School </link>zu ihrem selbstorganisierten Sponsorenlauf gestartet. Etwa 150  Kinder und Jugendliche umrundeten die Regattabahn in Duisburg mit verschiedenen Distanzen <span style="font-style: italic;">(Fotos)</span>. Mit dabei waren auch einige Schülerinnen und Schüler aus dem Heckenwinkel.&nbsp;Die St. George-Schüler hatten auch die Aufgabe, in ihrem privaten Umfeld Sponsoren zu finden, die sie mit ihrer Teilnahme finanziell unterstützen. 
Die St.Georges School ist eine internationale Schule mit englischer Prägung. Selbstorganisation, eigene Aktivität und soziales Engagement gehören zum Konzept der Schule. „Für soziale Dienste suchen wir immer wieder neue Anlässe; der Sponsorenlauf hat zum ersten Mal in dieser Form stattgefunden“, erzählt Nora Barth,18 Jahre, von der Internationalen Schule. Und Marie Schädlich, 17, bekräftigt: „Es ist eine gute Sache, selbst dafür aktiv zu werden, dass wir Menschen in schwierigen Lebenslagen etwas helfen können.“ 
 Vielleicht entstehen hier gerade neue Verbindungen und Kooperationen. So erwähnt Paul Bromley, dass Schülerinnen und Schüler der St.George’s School bereit sind, in der <link 113>Heckenwinkel-Schule</link> Englisch zu unterrichten oder bei der Nutzung der neuen Laptapos zu helfen. Sabine Tarnow, Förderschullehrerin, schlägt eine schöne Dankesgeste vor: „Wenn die Internationale Schule in Duisburg wie geplant umgezogen ist, bieten wir zur Einweihung ein Catering an!“ <link http://www.graf-recke-stiftung.de/news/317.html>Denn die Förderschule der Graf-Recke-Stiftung betreibt seit Jahren erfolgreich ein kleines Cateringunternehmen als Schülerfirma und hat schon viele Events der Region mit Buffets und Fingerfood versorgt.</link> ]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traumnote für Haus Linde</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/692.html</link>
			<description>Mit der Traumnote 1,0 hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) das Haus Linde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Traumnote 1,0 hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) das Haus Linde... Die Pflegeeinrichtung im <link 65>Dorotheenpark Seniorenzentrum</link> wurde am 8. November 2011 geprüft und erhielt auf allen Ebenen eine glatte 1.0, somit auch die Gesamtnote „sehr gut“. Der Landesdurchschnitt liegt bei 1,3. 
 &quot;Wir sind stolz auf unsere Mitarbeitenden, die mit hoher Kompetenz und großer Einsatzbereitschaft die sehr gute Versorgung unserer Bewohner sicherstellen&quot;, erklärt Petra Skodzig, Finanzvorstand der Graf-Recke-Stiftung. &quot;Die Bestätigung des MDK, dass Versorgung unserer Bewohner in Hilden so erfolgreich ist, ist bei den täglichen Belastungen für unsere Mitarbeitende eine wichtige Motivation&quot;, ergänzt Ulrich Lilie, Theologischer Vorstand.  
Das&nbsp;<link 65>Dorotheenpark gGmbH Seniorenzentrum</link> befindet sich auf der Horster Allee in Hilden. Auf dem Gelände des ehemaligen Dorotheenheim e.V. befinden sich drei Seniorenzentren, das Altenheim Haus Linde, das Pflegeheim Haus Buche und das Altenkrankenheim Haus Ahorn mit insgesamt 231 stationären Pflegeplätzen.
Alle aktuellen Transparenzberichte aus der <link 3>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</link> finden Sie <link 405 - mehr>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Wohnen &amp; Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das bin ich</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/672.html</link>
			<description>Kinder und Jugendliche aus den Hildener Wohngruppen der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung stellten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinder und Jugendliche aus den Hildener Wohngruppen der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung stellten im... (sim) Das Kind reißt seine blauen Augen auf - die Borstenhaare stehen zu Berge - und lacht den Besucher an. Freude, Angst, Überraschung? Unter dem Leitmotiv: „Das bin ich!“ luden Kinder und Jugendliche aus den Hildener Wohngruppen der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung zu ihrer Jahresaustellung ins Bürgerhaus Hilden ein. Gezeigt wurden etwa sechzig künstlerische Werke, die im Lauf des Jahres entstanden waren. Zur Eröffnung grüßten der Schirmherr und&nbsp; Bürgermeister der Stadt Hilden, Horst Thiele, der Behindertenbeirat der Stadt Hilden und Sabine Blitz, stellvertretende Bereichsleiterin der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung. Die musikalische Begleitung der Ausstellungseröffnung gestalteten die Bewohner der Gruppen unter Anleitung des Musiktherapeuten Lutz Debus.
„Waren in den vergangenen Jahren die Ausstellungen themengeleitet (Jahreszeiten, Tiere in der Kunst), so stehen in diesem Jahr Kinder und Jugendliche&nbsp; selbst im Blick mit ihren Ressourcen und Stärken. Das Kind wird auf die Spur seiner Identität gebracht. Das bin ich, das kann ich (z.B. hüpfen, springen, laufen, tanzen), das will ich sein, das wünsche ich mir, wenn ich größer bin“, so charakterisiert Regina Klippel, Heilpädagogin und pädagogische Mitarbeiterin der Graf Recke Erziehung &amp; Bildung das Anliegen der Ausstellung. Auch die persönlichen Wünsche, in die&nbsp; Zukunft gerichtet, werden in den Blick genommen. Dominik, 16 Jahre, ist Frankreich-Fan und möchte mit Freunden nach Frankreich reisen, ein Transformator (der sich in einen Menschen verwandeln kann, soll wie Supermann bei den Unternehmungen helfen. Bei den Eigenporträts treten die Defizite in den Hintergrund, das Mittel der Selbstdarstellung erlaubt eine neue Selbstwahrnehmung, facettenreich vielfältig. Es wird auf die Ressourcen geschaut. „Für einen Schwerbehinderten ist das Bild selbst schon Ressource, die Fähigkeit, sich in einem Bild ausdrücken zu können“, so Regina Klippel.
Der künstlerische Gestaltungsprozess wird im Lauf des Jahres begleitet, den Gestaltenden werden&nbsp; jeweils dem Thema und den eigenen Fähigkeiten&nbsp; angepasste Maltechniken wie der Umgang mit Marmormehl oder die Technik der Collage an die Hand gegeben. Es gilt immer, die Ausdruckstechniken zu erweitern, ein größeres Spektrum anzuvisieren, wo die Sprache nicht hinreicht.
Seit 2005 haben Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Behinderungen die Möglichkeit, ihre künstlerischen Arbeiten öffentlich auszustellen. Die Atmosphäre war anregend und die Ausstellung am Tag der Vernissagegut besucht, auch einige Rollstuhlfahrer fanden den Weg, unter den vielen Besuchern am Wochenende zeigten einige auch Interesse an den künstlerisch Tätigen&nbsp; und ihren Lebensbedingungen. Ein großer Erfolg: Mehr als die Hälfte der Bilder waren in kurzer Zeit&nbsp;verkauft.]]></content:encoded>
			<category>Graf Recke Erziehung &amp; Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infomarkt 2011</title>
			<link>http://www.graf-recke-stiftung.de/news/680.html</link>
			<description>Der Marktplatz ist ein Ortsmittelpunkt. Dort, wo es noch Märktplätze und Märkte gibt, ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Marktplatz ist ein Ortsmittelpunkt. Dort, wo es noch Märktplätze und Märkte gibt, ist das... Der dritte Infomarkt für die Mitarbeitenden der Stiftung feierte ein zweifaches Debüt: Erstmals fand er in Hilden statt und erstmals waren alle Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften mit einem eigenen Stand vertreten.
Daneben präsentierten sich der Vorstand, die Datenschutzbeauftragte, das Qualitätsmanagement der Sozialpsychiatrie &amp; Heilpädagogik, die Mitarbeitendenvertretungen sowie zwei externe Partner: Am Stand „1000 Leben retten“ ging es um eine gemeinsame Aktion zur Darmkrebsprävention, an einem anderen Stand präsentierte der Sportpark Hilden seine Angebote sowie Geräte zum Ausprobieren. 
 Den Auftakt der beiden Blöcke – je einer am Vor- und am Nachmittag, um möglichst vielen Mitarbeitenden die Teilnahme zu ermöglichen – bildete die Begrüßung, ein geistlicher Impuls sowie eine Präsentation des Vorstands. Ausführlich stellten Petra Skodzig, Finanzvorstand, und Pfarrer Ulrich Lilie, Theologischer Vorstand, den zahlreichen Besuchern die aktuellen Themen, die wichtigen Ereignisse und die Zukunftspläne der Stiftung vor. Die einzelnen „Marktstände“ wurden in einer Interviewrunde vorgestellt. Danach begann der informelle Teil mit bereichsübergreifenden Gesprächen und einem regen Austausch an Informationen.  ]]></content:encoded>
			<category>Stiftungsverbund</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:12:00 +0100</pubDate>
			
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