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14. Februar 2012

Expressionistische Werke

Das Kunstforum EigenArt des Sozialpsychiatrischen Verbunds lädt ein...

14. Februar 2012

Hakuna Matata

Das Wohnhaus Haarbach Höfe des Heilpädagogischen Verbunds und das...

06. Februar 2012

Karneval

Jecke Gäste werden in den Einrichtungen der Graf Recke Wohnen &...

03. Februar 2012

Neujahrsempfang 2012

Von der Andacht bis zum Schlusswort stand der Neujahrsempfang der...

31. Januar 2012

Qualitätsstandards

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20. Januar 2012

Kraft trifft Treff

Im Betriebshof der Rheinbahn hatte das Gehörlosenprojekt der Graf Recke Erziehung & Bildung jetzt Gelegenheit, sich der Ministerpräsidentin vorzustellen.

Ministerpräsidentin Kraft mit Thomas Gluch, Regina Klippel und Ute Melchior-Giovannini

Gruppenbild mit Gebärdendolmetscher Stephan Hehl (links)

Stephan Hehl dolmetscht die Erste Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann bei ihrem Grußwort

"TatKraft" nennt sich die Tour, die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft regelmäßig in Betriebe des Landes führt. Schon vor ihrer Zeit als Regierungschefin hat sie dabei ganze Tage in Senioreneinrichtungen, Müllentsorgungsbetrieben oder Lebensmittelfabriken verbracht und dabei selbst mitgearbeitet.

Gestern machte die TatKraft-Tour Station bei der Rheinbahn AG. Am Abend stellte sie sich dann bei einem Empfang im Betriebshof einer Diskussion zum ÖPNV und einem persönlichen Interview. Bei dieser Veranstaltung hatten sechs ehrenamtliche Initiativen die Gelegenheit, sich vorzustellen, so auch das Gehörlosenprojekt der Graf Recke Erziehung & Bildung, das gehörlosen und schwerhörigen jungen Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof Raum und Gelegenheit zur gemeinsamen Freizeitplanung und -gestaltung gibt. Pfarrerin Ute Melchior-Giovannini, Lehrerin an einer Förderschule und Initiatorin des Treffs, nutzte gemeinsam mit Mitarbeitern der Graf-Recke-Stiftung die Gelegenheit, ihn der Ministerpräsidentin und den knapp 400 geladenen Gästen vorzustellen. Die Schirmherrschaft hatte im vergangenen Jahr der Behindertenbeauftragte der Landesregierung, Nobert Killewald, übernommen.

Der Treff für gehörlose junge Menschen ist auf Förderer und Spender angewiesen. Zu den Förderern zählt die Stadt Düsseldorf, hinzu kommen wechselnde Unternehmen, Verbände und Vereine sowie private Spender. Die Graf Recke Erziehung & Bildung ist Träger des Projekts.