recke:in – das Magazin der
Graf Recke Stiftung

Ausgabe Nr. 2/2017

Vielfältig. International. Diakonisch. Die neue recke:in zum Thema Pflege ist da!


Vom Fachkräftemangel in der Pflege und dem demografischen Wandel ist schon lange und war bereits oft die Rede. Es braucht gute Ideen und neue Wege, um die Schere zwischen dem Bedarf und dem Mangel an Pflegefachkräften nicht weiter auseinander gehen zu lassen. Dazu gehört es, gut qualifizierte Mitarbeitende zu finden und zu binden. Die aktuelle recke:in beschreibt, welche Wege die Graf Recke Stiftung gesucht und gefunden hat, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen und Mitarbeitenden und Bewohnern einen Arbeitsplatz beziehungsweise einen Ort zum Leben zu bieten, an dem sie gerne sind. Das Magazin beantwortet zudem die Frage, warum Pflege in der Graf Recke Stiftung nicht nur vielfältig, sondern auch international und diakonisch ist.

Lukas Richartz nimmt für seinen Arbeitsplatz im Dorotheenviertel der Graf Recke Stiftung in Hilden eine weitere Anfahrt in Kauf, weil er sich dort wohl fühlt. Stefan Bellos, Vasiliki Gkospodini und ihre Kolleginnen und Kollegen sind aus Ländern wie Griechenland, Rumänien und Albanien nach Deutschland gekommen, um als Pflegefachkräfte in der Graf Recke Stiftung ihrer Berufung zu folgen. Andreas Becker erklärt, warum eine flexible Dienstplanung ein Gewinn für alle ist. Angela Stein gibt einen Einblick in die Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten eines langen Berufslebens in der Pflege. Und mit Einrichtungsleiterin Birgit Kleekamp, Professorin Beate Hofmann und Diakonie-Präsident Ulrich Lilie nehmen drei Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven das Profil der diakonischen Arbeit unter die Lupe.

Diese und andere Geschichten, Einblicke und Ansichten finden Sie in der neuen recke:in, die hier als pdf-Download aufrufbar ist.


Ausgabe Nr. 1/2017

„Stark machen!“ Die recke:in 1/2017 als Spezialausgabe zum Jugendhilfetag in Düsseldorf!


Vom 28. bis 30. März findet der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Rechtzeitig zu diesem Großereignis ist die recke:in 1/2017 als Spezialausgabe erschienen. Der Titel des Heftes: „Stark machen!“

Stark machen für ein möglichst selbstbestimmtes Leben, das wollen unsere Mitarbeitenden den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen und ihren Familien mit auf ihren Lebensweg geben. Ein Präventionsprogramm für junge Mädchen zum Schutz vor „Loverboys“ gehört zum Beispiel dazu wie auch eine Anti-Salafismus-Schulung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Stark gemacht werden auch die Mitglieder des Kinder- und Jugendrates, die sich wiederum für die Interessen der Kinder und Jugendlichen in den Wohn- und Betreuungsangeboten stark machen wollen. Weitere Beispiele, wie Kinder und Jugendliche in der Graf Recke Stiftung gestärkt werden, finden sich im Heft. Aber für eine wertschätzende und ermutigende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen braucht es auch starke Mitarbeitende. Deshalb erhalten die Kolleginnen und Kollegen im Geschäftsbereich Erziehung & Bildung viele differenzierte Fortbildungsmöglichkeiten. Wie sie auf ihre Leitungsaufgaben vorbereitet oder auch nach langen Berufsjahren über kollegialen Austausch über die verschiedenen Gruppen hinweg in ihren Haltungen und ihrem Handeln begleitet und gestärkt werden, berichten drei Mitarbeitende in dieser recke:in. Und weil Fehler dennoch passieren können, eine Organisation und ihre Mitarbeitenden aus ihnen aber lernen können und sollten, wirft diese Ausgabe der recke:in auch noch einmal einen Blick auf die schlimmen Vorkommnisse in zwei Gruppen vor etwa zehn Jahren in Hilden und deren Verarbeitung. Denn diese sind in der Zwischenzeit nicht nur arbeitsrechtlich abgearbeitet, sondern auch in einer von der Stiftung in Auftrag gegebenen Studie analysiert worden. Ein Interview zum gerade erschienenen Abschlussbericht mit den beiden Autoren findet sich auch im Heft.

Allen Lesern eine informative und unterhaltsame Lektüre und einen ebensolchen Jugendhilfetag!

Die neuen recke:in gibt es hier als pdf-Download.


Ausgabe Nr. 4/2016

Recke:in - Der Weg ist das Ziel.

In unserer Weihnachtsausgabe stellen wir, wie jedes Jahr, Menschen in den Mittelpunkt, bei denen sich 2016 etwas bewegt hat.

Zum Beispiel einen großzügigen Spender, der es Kindern und Jugendlichen in unseren Wohngruppen ermöglicht, ein Instrument zu spielen. Nicht, um es perfekt zu beherrschen, sondern um ihre Kreativität und ihre Begabungen zu entdecken und auszuleben. Wir berichten von einer ausgebildeten Metzgerin, die aus ganz persönlichen Motiven eine Ausbildung zur Altenpflegerin begonnen hat. Wir erzählen die unterschiedlichen Geschichten zweier junger Frauen, die ein gemeinsames Ziel haben: einen sozialen, einen sinngebenden Beruf. Eine Mitarbeiterin hat uns berichtet, wie sie Fachberaterin in unserem Familien unterstützenden Dienst wurde und warum sie sich mit dieser Aufgabe eine Art Kindheitstraum erfüllt. In dieser Ausgabe geht es auch um einen Koch, der nächstes Jahr in den Ruhestand geht, und eine Sonderpädagogin, die jetzt mit einem Rollatorenpark Senioren in Bewegung bringen möchte. Und es geht um Andreas Kernchen, einen Mann, für den eine schwere psychische Erkrankung nicht das Ende war, sondern vielmehr so etwas wie ein Anfang –  der Anfang eines neuen Weges.

Diese und andere Geschichten rund ums Titelthema und darüber hinaus lesen Sie in der recke:in 4/2016, die hier als pdf-Download aufrufbar ist.


Ausgabe Nr. 3/2016

Recke:in - in ihrer eigenen Welt

In der Ausgabe 3/2016 richten wir – nach dem Heft zur Ambulantisierung und Teilhabe (recke:in 1/2016) und dem Blick auf die Veränderungen in der sozialen Arbeit der letzten Jahrzehnte (2/2016) – unser Augenmerk ganz bewusst auf die Menschen bei uns, für die die Ideen von Inklusion, Teilhabe und Normalitätsprinzip begrenzte Möglichkeiten darstellen. Menschen, deren Betreuungsbedarf so hoch und intensiv ist, dass spezielle Angebote notwendig sind. Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben, weil sie diese benötigen – vielleicht auf Zeit, vielleicht aber auch auf Dauer.

Die recke:in 3/2016 beschreibt, wo intensive Begleitung und geschlossene Systeme auch heute, in Zeiten von Inklusion, Teilhabe und Ambulantisierung, noch notwendig sind – für bestimmte (Krisen-)Zeiten oder auch auf Dauer. Wir erzählen die Geschichte von Dr. med. Anneliese Worrings, die seit acht Jahren im geschlossenen Haus Ahorn lebt und in dieser besonderen Welt noch einmal ihre eigene Sonderwelt kreiert hat. Wir sprechen mit Benjamin, Bryan und Bastian, die ihr halbes Leben oder mehr in Jugendhilfegruppen und auf dem Campus der Graf Recke Stiftung verbracht haben. Wir lassen uns vom besonderen Angebot und Schutzbedarf der Behandlungsgruppen auf dem Campus Hilden berichten, wo Kinder nach traumatischen Gewalt- oder Missbrauchserfahrungen langsam zurück zu Vertrauen und einem „normalen Leben“ finden sollen. Und wir fragen die neue Leiterin unserer Privaten Schule II, Daniela Seng, nach der Rolle und Zukunft der Förderschulen in Zeiten von Inklusion.

Diese und andere Geschichten rund ums Titelthema und darüber hinaus lesen Sie in der recke:in 3/2016, die hier als pdf-Download aufrufbar ist.


Ausgabe Nr. 2/2016

Mit der Zeit gehen – Ein Vierteljahrhundert nach dem neuen Jugendhilfegesetz haben sich nicht nur die Wohnformen verändert

»Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.« Für uns als Graf Recke Stiftung ist das eine große Herausforderung: Wir müssen auch mit der Zeit gehen, gesetzlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen folgen – und zugleich unseren eigenen Überzeugungen, unsere Lebendigkeit gerade darin bewahren, dass wir uns für die uns anvertrauten Menschen und den uns aufgegebenen Auftrag einsetzen.

In dieser Ausgabe der recke:in geht es um diese Herausforderungen der sich wandelnden Anforderungen von Gesetzen und Gesellschaft. Wie werden wir ihnen gerecht? Wo ist das Vergangene tatsächlich und aus gutem Grund Vergangenheit? Wo ist es eine Basis bis heute und auch in der Zukunft? In unserem Geschäftsbereich Erziehung & Bildung hat es in den letzten Jahrzehnten radikale Veränderungen gegeben, spätestens verstärkt mit dem neuen Jugendhilfegesetz Anfang der 1990er Jahre. Im Interview berichten zwei langjährige Experten mit unterschiedlichen Perspektiven von ihren Erfahrungen mit dem neuen Gesetz und aus mehreren Jahrzehnten. Und wir haben eine Gruppe in ihrem Einfamilienhaus besucht, die ihre Wurzeln im Mädchenheim Ratingen hat.

Diese und andere Geschichten rund ums Titelthema und darüber hinaus lesen Sie in der neuen recke:in, die hier als pdf-Download aufrufbar ist.


Ausgabe Nr. 1/2016

Ambulantisierung – der Weg zur Teilhabe und Inklusion?

Frank Friese ist mit 26 in seine erste eigene Wohnung gezogen. Janet Eales sammelt seit letztem Jahr gute, aber auch anstrengende Erfahrungen im Betreuten Wohnen, nachdem sie zuvor 15 Jahre in einem stationären Wohnheim gelebt hat. Nadia Hoffmann empfindet ihren Beruf als Ergotherapeutin als Berufung und Hermann Spielhagen findet, Inklusion habe es in der Arbeitstherapie des Sozialpsychiatrischen Verbunds eigentlich schon vor langer Zeit gegeben.

Spätestens mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Jahre 2009 gilt auch in der Graf Recke Stiftung der Kerngedanke der Konvention, die »Inklusion«, also die gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Menschen. Damit einhergehend wird auch die »Abschaffung von Sonderwelten«, die Deinstitutionalisierung, gefordert.

Die berechtigten Forderungen nach Inklusion und Teilhabe auf der einen, der angemessene Hilfebedarf für die von uns betreuten Menschen auf der anderen Seite: Manchmal wird das zum Spagat. Immer geht es darum, die für den Einzelnen individuell angemessene Form einer Unterstützung, Betreuung oder Begleitung zu finden.

In der recke:in 1/2016 beschäftigen wir uns mit diesem spannenden und manchmal auch spannungsreichen Thema. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Themen aus unserem Geschäftsbereich Sozialpsychiatrie & Heilpädagogik. Klienten und Mieter des Geschäftsbereichs berichten uns von ihren Erfahrungen im Betreuten Wohnen oder ihrer ersten eigenen Wohnung, Mitarbeitende schildern uns, was sie in ihrer Arbeit antreibt und Geschäftsbereichsleiterin Nicole Paulussen gibt einen ebenso persönlichen wie eindrücklichen Einblick in die Entwicklung des Geschäftsbereiches und generell der Sozialpsychiatrie und der Heilpädagogik. 

Auch die Geschäftsbereiche Erziehung & Bildung und Wohnen & Pflege erleben die gesellschaftlichen Ansprüche in ihrer täglichen Arbeit. Im Familien unterstützenden Dienst sind jetzt offiziell zertifizierte Inklusionsassistenten mit ihren Schützlingen in Schulen und Kitas unterwegs, unsere flexible Betreuung "Flex" begleitet eine Familie auf ihrem Weg durch ein überhaupt nicht einfaches Leben und unser ambulanter Pflegedienst recke:mobil hilft dabei, Menschen mit Behinderungen das Leben in einer kleinen Wohngemeinschaft zu erleichtern. 

Davon erzählen wir in der neuen recke:in. Die gedruckte Version erscheint Mitte März, digital ist die Ausgabe hier als pdf-Dokument aufrufbar.


Ausgabe Nr. 4/2015

Mut zu Veränderungen

Es ist schon zur guten Tradition geworden: In der letzten recke:in-Ausgabe des Jahres berichten Menschen, die bei uns leben, arbeiten oder mit uns gemeinsam Ideen und Projekte auf den Weg bringen, von den Dingen, die sich und sie in diesem Jahr bewegt haben. „Mut zu Veränderungen“, so lautet die Überschrift des Heftes über den ganz verschiedenen Geschichten dieser sehr individuellen Menschen.

So hat Schüler Sven gerade ein Praktikum absolviert; nun zieht er eine gemischte Bilanz, denn einfach waren die zwei Wochen nicht. Benedikt Florian und Jonny Hoffmann tun in diesem Jahr ebenfalls einen wichtigen Schritt und übernehmen die Leitung der Förderschule II beziehungsweise des Familien unterstützenden Dienstes der Graf Recke Erziehung & Bildung – zwei Männer unterschiedlichen Alters, die beide gerne mithelfen wollen, die Graf Recke Stiftung fachlich und inhaltlich weiter voran zu bringen. Das gilt auch für Reimund Weidinger, neuer stellvertretender Leiter im Geschäftsbereich Sozialpsychiatrie & Heilpädagogik, der die Leitung nun bei den zahlreich anstehenden Veränderungsprozessen im Fachbereich unterstützt. Mit teils schwierigen Veränderungen setzen sich auch unsere Mitarbeitenden in den neuen Gruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auseinander. Vor allem aber helfen sie den jungen Männern, die nach ihrer Flucht alleine in eine fremde Welt kommen, ihren Weg in die neue Heimat zu finden. Reinhard Pantke hat sich entschlossen, mit seinen 61 Jahren ins Seniorenzentrum Zum Königshof zu ziehen – und dies nicht bereut. Katja Petrilos hat ihren Demenz-Master gemacht und viele Ideen für das künftige Dorotheenviertel der Stiftung in Hilden. Gertrud Stengel wird es trotz ihres neuen Vorstandsamtes bestimmt noch vor Weihnachten schaffen, ihre Plätzchen zu backen. Alessandro Magno sich dieses Jahr nicht nur vom Hilfesuchenden zum Helfer entwickelt, sondern auch noch zum Künstler. Und Pfarrer Justus Cohen nimmt eine ganze Gemeinde mit in den Veränderungsprozess und bringt dabei seine ganze Lebenserfahrung ein.

Die aktuelle recke:in ist hier als pdf-Download zu lesen.


Ausgabe Nr. 3/2015

Für Leib und Seele: Die neue recke:in gibt Einblicke in die Pflege

Die aktuelle recke:in 3/2015 nimmt ihre Leser mit in die Pflegeheime und -angebote unseres Geschäftsbereiches Wohnen & Pflege.

Vom Einzugsmanagement bis zur Sterbebegleitung, vom Speiseangebot bis zur Alltagsgestaltung, vom Ehrenamt bis zur Seelsorge: Die aktuelle recke:in schlägt Bögen über möglichst viele Bereiche der Pflege, ohne der Komplexität und den Ansprüchen dieser Aufgabe voll gerecht werden zu können. Aber unser Unternehmensmagazin wagt den Versuch, Einblicke zu geben und zu zeigen, wie Pflegeheime zur Heimat werden können, wie Individualität und Gemeinschaft ermöglicht und gelebt werden und wie auch am Lebensende das Leben gemeistert werden kann.

So berichtet Julia Schneider vom Sozialtherapeutischen Dienst im Seniorenzentrum Zum Königshof davon, wie die Biografien der Bewohner erarbeitet und angewendet werden, um ihnen mit größter Sensibilität und Individualität begegnen zu können. Petra Hantusch und ihre Kollegin aus dem Walter-Kobold-Haus erzählen von ihrer Arbeit im Einzugsmanagement und wie wichtig gerade der erste Kontakt ist. Pfarrer Dietmar Redeker gibt einen Einblick in die seelsorgerische Arbeit im Geschäftsbereich Wohnen & Pflege und Christin Rahn, Hauswirtschaftsleitung im Haus Berlin, gibt sogar Einblick in ihren „Spleen“, der für ihren Beruf aber von Wichtigkeit ist. Wir thematisieren die neuesten Entwicklungen im Bereich der Beschäftigung ausländischer Pflegefachkräfte, stellen Ernährungskonzepte und den ambulanten Pflegedienst recke:mobil vor, deren Leitung Gudrun Krekeler „pflegen und dienen“ möchte.

Dies sind nur einige Themen in der recke:in auf ihrer Rundreise durch unsere Pflegeeinrichtungen, die Sie auch schon direkt antreten können, denn sie ist hier als pdf-Download zu lesen.


Ausgabe Nr. 2/2015

Jugendhilfe mit Blick nach vorn

Unser ältester Geschäftsbereich stellt sich neuen Herausforderungen

Die Graf Recke Erziehung & Bildung hat bewegte und bewegende Jahre hinter sich. Vieles hat sich verändert. Die Ergebnisse einer Organistionsanalyse aus dem Jahre 2013 sind in den letzten Monaten in konkrete Veränderungen umgesetzt worden, die Geschäftsbereichsleiter Michael Mertens im Interview beschreibt. Gleichzeitig ist der Prozess der Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe der Graf Recke Stiftung ein gewaltiges Stück nach vorn gekommen – und das kann man sogar in einem Film sehen.

Die aktuelle recke:in erzählt die bewegende Geschichte des Films wie auch die bewegten Veränderungen im Prozess der Beteiligung der Kinder und Jugendlichen und der Entstehung des Kinder- und Jugendrates. Im Interview schildern die Filmemacher ihre eindrücklichen Erlebnisse während der Aufnahmen und geben so eine ganz eigene Perspektive auf den Partizipationsprozess. Aber auch von außen treten neue Herausforderungen an den Geschäftsbereich heran: Das Thema der unbegleiteteten minderjährigen Flüchtlinge, kurz "UMFs", beschäftigt auch die Erzieher und Pädagogen der Graf Recke Erziehung & Bildung sehr intensiv. Inzwischen leben 13 solcher jungen Menschen mit oft dramatischer Fluchtgeschichte in den verschiedenen Wohnangeboten des Geschäftsbereiches. Diese Klientel ist eine ganz andere. "Die Bereitschaft zu lernen, die Haltung, als erstes zu fragen: Wann kann ich zur Schule? – das sind Umgangsweisen, die wir vom klassischen Jugendhilfefall so nicht gewohnt sind", sagt Markus Kaiser, Teamleiter in Duisburg. Gleichzeitig sind diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen teilweise so traumatisiert, dass sie in den Wohngruppen und Aparments erst langsam die selbstverständlichsten Dinge des Alltags erlernen. Drei, die sich abei auf sehr gutem Wege befinden, stellen wir in der aktuellen Ausgabe vor.

Ebenso stellen wir Marcel Krupke vor, einen Mann, der mit seinem Begleiter, dem Sozialarbeiter Jens Schildmann, seit zehn Jahren versucht, das richtige Gleis zu finden. Auch Marcel Krupkes Leben war bisher alles andere als einfach, aber, so scheint es, im Moment scheint er im richtigen Gleis zu sein.

Die recke:in 2/2015 ist hier als pdf-Download zu lesen.


Ausgabe Nr. 1/2015

Leidenschaft und Kompetenz für den sozialen Beruf

Auszubildende und Berufseinsteiger in der Graf Recke Stiftung

Wir bilden aus: Im vergangenen Jahr haben 42 Menschen in unseren Häusern und Einrichtungen eine Ausbildung oder ein Jahrespraktikum aufgenommen. Dabei ist Ausbildung bei uns nicht nur ein Privileg der Jugend. Wir bilden erfolgreich aus: 2014 haben 33 Menschen ihre Ausbildung beendet. Und wir schaffen Anschlüsse: Aus 16 Ausgebildeten wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In der aktuellen Ausgabe berichten unsere Berufs- und Quereinsteiger von ihren Motiven und Erfahrungen und wir stellen die Ausbildungskoordinatorin vor. Wir machen uns Gedanken über die soziale Verantwortung und das Eigeninteresse, das ausbildende Unternehmen und insbesondere ein soziales Unternehmen wie die Graf Recke Stiftung antreibt, und fragen unsere Gastautorin: Was tun gegen den Fachkräftemangel?

Die recke:in 1/2015 ist hier als pdf-Download zu lesen.


Ausgabe Nr. 3/2014

Begegnen, begleiten, loslassen... in den neuen Tag, das neue Jahr, das neue Leben

In unserer Weihnachtsausgabe der recke:in gehen wir dieses Mal auf die Spurensuche. Welche Spuren entdecken wir bei Bewohnern, Mitarbeitenden, bei jung und alt, wenn wir einmal genau hinsehen? Was hinterlässt Spuren und wer hinterlässt Spuren?

Lesen Sie hier online in unserer aktuellen Ausgabe – oder in der Printausgabe auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

Download: recke:in 03-2014 (pdf-Format)


Ausgabe Nr. 2/2014

Pflege verändert sich

Niemand stellt in Frage, dass der immer höhere Anteil alter Menschen in unserer Gesellschaft eine besondere Herausforderung an gerade dieses Berufsbild darstellt. Auch die Beiträge in der aktuellen Ausgabe unseres Unternehmensmagazins tun das nicht, sondern stellen die Frage: Wie stellen sich unsere Pflegeeinrichtungen und -kräfte auf diese Herausforderungen ein?Die neue recke:in befasst sich sowohl mit den veränderten Rahmenbedingungen durch die demografische Entwicklung und Gesetze als auch den "hausgemachten Veränderungen" wie unserem neuen Pflegedienst recke:mobil und einer neuen Pflegesoftware.

Alle weiteren Infos finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe – hier als pdf oder auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

Download: recke:in 02-2014 (pdf-Format)


Ausgabe Nr. 1/2014

Das tägliche Ringen ums Gelingen: Wie Kontinuitäten und Brüche in unserer Arbeit wirken

Die neue recke:in befasst sich mit der Arbeit, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege, Betreuung und Begleitung der uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen leisten, von neuen Wegen abseits erprobter Pfade, von Stolpersteinen und Lebenswegen, die nicht immer ganz geradlinig verlaufen.

Alle weiteren Infos finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe – hier als pdf oder auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

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Ausgabe Nr. 4/2013

Menschen 2013 – Fünf ganz persönliche Geschichten aus der Graf Recke Stiftung

Die Weihnachtsausgabe der recke:in erzählt fünf Geschichten: von einer fröhlichen alten Dame und einem jungen Wilden, von einem überzeugten Sozialarbeiter und Minigolferin von Weltklasse. Und von einem Mann, der sich von allen Widrigkeiten nicht unterkriegen ließ.

Fünf Menschen aus der Graf Recke Stiftung erzählen von sich, aus ihrem Leben, von ihrer Arbeit und ihren Plänen. Sie stehen für die vielen Menschen, die bei uns wohnen, arbeiten oder früher einmal hier gelebt und ihren Weg in der Welt gemacht haben. Der Bogen reicht vom 18-jährigen Niclas Ehrenberg, für den 2013 ein ganz besonderes Jahr war, bis zur 99-jährigen Anna Kocks, die fröhlich und zufrieden auf ihr Jahrhundertleben zurück blickt.

Alle weiteren Infos finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe – hier als pdf oder auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

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Ausgabe Nr. 3/2013

Wie wirken wir? Zur Frage der Wirksamkeit sozial-diakonischer Arbeit

Wie kann man die Wirksamkeit einer guten Pflege oder einer gelungenen Begegnung in der Hilfe zur Erziehung messen und wie könnten hierbei hilfreiche Kriterien aussehen? Mit diesen Fragen befasst sich die Ausgabe 3/2013 unseres Unternehmensmagazins recke:in. Mitarbeitende und Fachleute stellen ihre Ansprüche und Erfahrungen in Zusammenhang mit der Wirksamkeit sozial-diakonischer Arbeit dar und betrachten kritisch die vorhandenen Messeinstrumente, aber auch Bewohner und Klienten kommen mit ihrer Perspektive zu Wort, denn die Wirkung unserer Arbeit auf Wohlbefinden, Gesundheit und Selbstständigkeit sind überzeugend kaum zu messen, ohne die zu fragen, denen diese Arbeit zugute kommen soll.

Alle weiteren Infos finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe – hier als pdf oder auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

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Ausgabe Nr. 2/2013

Alles, was ihr wollt...

... dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. So lautet die zentrale Botschaft der Goldenen Regel der Graf Recke Stiftung.

Seit fast zwei Jahren gilt diese als Selbstverpflichtung aller Mitarbeitenden der Graf Recke Stiftung in Form einer Dienstvereinbarung. Seitdem wird sie auch kritisch als Maßstab ans tägliche Handeln aller angelegt und auch darüber gestritten, ob man solche Compliance-Regeln überhaupt benötige, seien die darin formulierten Ansprüche doch selbstverständlich.

Die neue recke:in stellt sich der Bandbreite der Diskussion und der Frage: Wie wird die Goldene Regel im Alltag und in der Arbeitsrealität gelebt? Wie lenkt sie das fachliche Tun und orientiert sie bei täglichen Entscheidungen? Einige Antworten auf diese und andere Fragen gibt die aktuelle Ausgabe.

Alle weiteren Infos finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe – hier als pdf oder auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

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Ausgabe Nr. 1/2013

Demenz

... ist nicht heilbar. Aber es gibt viele Wege, den Betroffenen ihr Leben lebenswert zu machen.

Die erste Ausgabe der recke:in 2013 stellt in Fachbeiträgen und Berichten die vielfältigen Ansätze, Projekte und Planungen unseres Geschäftsbereiches Wohnen & Pflege in den Mittelpunkt, die allesamt ein Ziel verfolgen: Die Qualität der Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz orientiert an ihren Fähigkeiten und gemeinsam mit ihnen und ihren Angehörigen zu verbessern.

Alle weiteren Infos finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe – hier als pdf oder auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

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Sonderausgabe 2012

An unsere Nachbarn

Zwölf Geschichten die gut ausgehen

Zum Jahresende erzählen wir Geschichten – von engagierten jungen Designstudierenden, die sich um die Wandgestaltung eines Seniorenzentrums bewerben, von einer Bibliothek von und für Menschen mit Psychiatrieerfahrungen oder von Anna, die nach einer harten Drogenkarriere und vielen Gewalterfahrungen heute eine glückliche Mutter ist. Zwölf solcher Geschichten finden sich in der aktuellen recke:in, und alle zwölf gehen gut aus. Warum? Weil es Menschen gibt, die sich mit Geld oder Zeit dafür einsetzen, dass dies gelingt. 

Alle weiteren Infos finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe – hier als pdf oder auf Bestellung an reckein@graf-recke-stiftung.de

Download: recke:in 04-2012 (pdf-Format 1,7 MB)

Besuchen Sie auch unsere Spendenseite und helfen Sie, damit die Geschichten weitergehen!


Ausgabe Nr. 3/2012

Sozial? Kann ich!

Berufe und Karrieren
in der Graf Recke Stiftung

Der Mensch ist zur Arbeit geboren wie der Vogel zum Fliegen", hat Martin Luther einmal gesagt. In diesem Sinne berichtet die aktuelle recke:in von Höhenflügen und Flugversuchen, von Aufstiegschancen, Begabungen und Berufungen in den Geschäfts- und Aufgabenbereichen der Graf Recke Stiftung. Die aktuelle recke:in – ein starkes Plädoyer für soziale Berufe – lesen Sie hier als pdf.

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Ausgabe Nr. 2/2012

Mit Hund und Harfe

Bürgerschaftliches Engagement
in der Graf Recke Stiftung

Seit einem halben Jahr kommt Ludger Overmann jeden Freitag ins Walter-Kobold-Haus. Er bringt Oskar mit, den siebenjährigen Golden Retriever, dann ziehen die beiden durch die Räume, in einzelne Zimmer, in den Gemeinschaftsraum und besuchen die Bewohner. Ludger Overmann und sein Hund gehören zu den vielen, die sich oft täglich ehrenamtlich in die Arbeit der Graf Recke Stiftung einbringen und die Brücke schlagen zwischen den sozialen Welten: Als Anwälte der Normalität und Vorboten einer Gemeinschaft, in der sich alle Menschen gleichberechtigt und gleich gesehen fühlen sollen.

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Titelgeschichte: Der Bärenführer

 


Ausgabe Nr. 1, 2012

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Teilhabe und Streitkultur – Prävention als tägliche Herausforderung. Kinder stark machen. Jugendliche beteiligen. Psychiatrieerfahrene Erwachsene in ihrem Selbstwertgefühlt stärken. Älteren Menschen mit ihren Eigenheiten und Wünschen Raum geben. Das alles sind nicht nur wertschätzende, sondern auch präventive Maßnahmen. Präventives Handeln bedeutet, unerwünschten Entwicklungen zuvorzukommen. In den Unterstützungsangeboten der Graf-Recke-Stiftung wird täglich daran gearbeitet. Fachlichkeit, Gelassenheit und Empathie auf Seiten der Mitarbeitenden gehören ebenso dazu wie Teilhabemöglichkeiten und Selbstwertgefühlt auf Seiten der Klienten. Kommunikation und Streitkultur, Offenheit und Kontrolle, Eskalations- und Partizipationsstrategien – dieses Heft liefert eine Reihe von Beispielen für den Umgang mit der täglichen Herausforderung Prävention.

Artikel: "Manchmal fehlen mir die Worte"
Artikel: Pflegeprofis brauchen Empathie
Artikel: Der Traum vom Kinderparlament


Ausgabe Nr. 4, Dezember 2011

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Titelgeschichte: Auf eigenen Füßen Hildegard Müller möchte nach ihrem Sturz wieder nach Hause. Dominik H. hat jetzt eine eigene Wohnung und inzwischen auch eine Karte für den Geldautomaten. Dennis hat seinen Realschulabschluss in der Tasche, mit der eigenen Wohnung aber noch Zeit. Stefanie versorgt ihre beiden kleinen Kinder inzwischen selbst. Unterstützung bei der Verselbstständigung: Das bedeutet in den unterschiedlichen Angeboten der Graf-Recke-Stiftung selten das Gleiche. Aber das Ziel ist überall ähnlich: Menschen nach ihren
Möglichkeiten so zu begleiten, dass sie auf eigenen Füßen stehen. 
Titelgeschichte


Ausgabe Nr. 3, September 2011

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Graf Recke kreativ Die Graf-Recke-Stiftung ist ein Ort der Kreativität. Hier wird gemalt, gebastelt, getanzt und gebaut. Die künstlerischen und kulturellen Aktionen der Bewohner, Klienten, Mitarbeiter und Gäste wecken Talente und Interesse, erzeugen Selbstbewusstsein und Freude, fördern Kommunikation und Austausch, geben Einblick in die Welt von Menschen mit oft schwierigen Lebenswegen. Dieses Heft unternimmt eine Reise durch die Vielfalt der kulturellen Aktivitäten.


Ausgabe Nr. 2, Juni 2011

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Titelgeschichte: Was ist die beste Medizin? Welche Behandlungsansätze gibt es bei der Volkskrankheit Demenz? Wie wird die medizinische Versorgung in Pflegeheimen gewährleistet? Welche Rolle spielen psychiatrische Erkrankungen in der Jugendhilfe? Was sind die Chancen und Risiken von Psychopharmaka? Wo heilen oder lindern Medikamente? Wo sind Sport, Spaß oder soziale Kontakte die beste Medizin? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in diesem Heft. Titelgeschichte

Interview mit Professor Hans Förstl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Technischen Universität München, über Behandlungsansätze im Kampf gegen Demenz.


Ausgabe Nr.1, März 2011

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Titelgeschichte: Mitwirkung Interessen vertreten, Rechte wahrnehmen, mitgestalten – mit dem neuen Teilhabegesetz hat sich für Betreute und Betreuende einiges geändert. Aber Mitwirkung ist nicht erst seitdem ein Thema, und am Ende hängt ohnehin alles von den Mitwirkenden ab. Was das im Alltag bedeutet, lesen Sie hier


Ausgabe Nr.3, November 2010

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Titelgeschichte: Sozial motiviert Freiwillig ein Jahr für soziale Aufgaben opfern? Aber gern! In der viel zitierten individualisierten Gesellschaft machen junge Menschen Erfahrungen, die ihnen neue Perspektiven verschaffen, ihren Lebenslauf bereichern und diesen auch manchmal verändern. Zwei "FSJler" stellen wir in dieser Ausgabe vor, lesen Sie hier


Ausgabe Nr.2, Juli 2010

Download: recke:in 02-2010 (pdf-Format 1,7 MB)

Titelgeschichte: Aufbruch in die Zukunft Die Graf-Recke-Stiftung besinnt sich auf ihre Kernkomptenzen. Im Zuge der Konzentration aufs Kerngeschäft spielt die bauliche Entwicklung der Kerngelände in Düsseldorf und Hilden eine zentrale Rolle. Jetzt hat die Stiftung der Öffentlichkeit ihre Pläne vorgestellt, lesen Sie hier


Ausgabe Nr.1, März 2010

Download: recke:in 01-2010 (pdf-Format 1,7 MB)

Titelgeschichte: Die Netzwerker Ein Netzwerk rund ums Wohl der Bewohner (rechts Beiratsvorsitzende Ruth Hochgrewe) hat der Sozialtherapeutische Dienst im Walter-Kobold-Haus (links STD-Leiterin Petra Hantusch) geknüpft. Wie das Netzwerk von Mitarbeitern, Kirchengemeinde und Ehrenamtlichen getragen wird, lesen Sie hier


Ausgabe Nr.3, Dezember 2009

Download: recke:in 03-2009 (pdf-Format 1,8 MB)

Titelgeschichte: Vier Glocken für Einbrungen Vor fast 100 Jahren wurde die Kirche der Graf-Recke-Stiftung gebaut. Zu ihrer Einweihung läuteten in ihrem Turm Bronzeglocken. Wenn im nächsten Jahr das Kirchenjubiläum gefeiert wird, läuten im Turm wieder Bronzeglocken. Die sind aber gerade erst 30 Jahre alt. Die Geschichte dazu lesen Sie hier


Ausgabe Nr.2, Oktober 2009

Download: recke:in 02-2009 (pdf-Format 2,4 MB)

Titelgeschichte: Tschüss, Mama! Claudia Schmukat ist stolze Mieterin im neuen Wohnhaus Hilden. Zur Einweihung zeigte sie auch Bundesminister Peer Steinbrück ihr neues Zuhause... weiterlesen


Ausgabe Nr.1, Juni 2009

Download: recke:in 01-2009 (pdf-Format 2,9 MB)

Titelgeschichte: Fürs Leben lernen. Was tun, wenn Schulmüdigkeit, Lernschwäche und ständige Überforderung normalen Unterricht unmöglich macht?... weiterlesen


Ausgabe 02/2008

Download: recke:in 02-2008 (pdf-Format 1,0 MB)

Titelgeschichte: Vierbeiniger Besuch. Tiere besuchen Senioreneinrichtungen – das ist inzwischen recht weit verbreitet... weiterlesen


Ausgabe 01/2008

Download: recke:in 01-2008 (pdf-Format 1,3 MB)

Titelgeschichte: Berg- und Talfahrt. Auf ungewohntes Terrain begaben sich sieben Bewohner der Behindertenhilfe... weiterlesen


Ausgabe 02/2007

Download: recke:in 02-2007 (pdf-Format 800 KB)

Titelgeschichte: "Ich werde gebraucht". Nicht nur aufgrund seiner Höhe hat er "Leuchtturmcharakter": Der neue Hochseilgarten... weiterlesen


Ausgabe 01/2007

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