BeWo plus, Heiligenhaus

Anbieterverantwortete Wohngemeinschaft für Erwachsene mit geistiger Behinderung

Kurzvorstellung Die Wohngemeinschaft befindet sich in einem Einfamilienhaus in Heiligenhaus/Abtsküche mit großem Garten. Geschäfte für den täglichen Bedarf sind zu Fuß und mit dem ÖPNV gut zu erreichen. In direkter Nähe befindet sich die Bushaltestelle Abtsküche mit Verbindung nach Heiligenhaus Zentrum und Essen-Kettwig. Mit 5 Minuten Fußweg kommt man zur Haltestelle Ehemannhof bzw. Abtskücher Str., wo man Anschluss an die Busse nach Velbert, Ratingen, Hösel und Heiligenhaus Zentrum hat. Das Haus verfügt über 6 Einzelzimmer, 3 Badezimmer, große Aufenthalträume, voll ausgestattete Küche, Waschküche mit Waschmaschine und Trockner und ein Büro und Bereitschaftszimmer.  Das Haus bietet Platz für sieben Menschen.

Zielgruppe und Ziele Die Maßnahme ist geeignet für Menschen mit Behinderungen mit Unterstützungs- und Betreuungsbedarf ab 18 Jahren. Betreut werden junge Erwachsene die keiner vollstationären Wohnform (mehr) bedürfen und eine feste Tagesstruktur auch außerhalb des Wohnbereiches, z.B. eine berufsvorbereitende Maßnahme, eine Berufsausbildung oder ein bestehendes Arbeitsverhältnis (WfbM, u.a.), Tagesklinik oder ähnliche tagesstrukturierende Maßnahmen haben bzw. besuchen. Ziel der Wohngemeinschaft ist es, geistig behinderte Menschen bei einer selbständigen und eigenverantwortlichen Lebensführung zu unterstützen. Die Wohngemeinschaft soll ein Zuhause sein für Menschen mit geistiger Behinderung, die so autonom wie möglich wohnen möchten.

Angebot Der/die junge Erwachsene erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Betreuern der Gruppe ggf. unter Einbeziehung des gesetzlichen Betreuers einen individuellen Hilfeplan, der den genauen Betreuungsbedarf festlegt. Die Betreuung ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und zielt auf die Erhaltung und den Ausbau der Kompetenzen. Kernziel der individuellen Betreuung ist der Aufbau eines tragfähigen Netzwerkes für die/den Betreute/n, um so perspektivisch ein weitgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen. Die Betreuungsinhalte werden regelmäßig dem Bedarf durch ein erneutes Hilfeplanverfahren angepasst. Die Bewohner können sich mehr verselbständigen, haben aber auch die Möglichkeit langfristig in der Wohnform zu verbleiben.

Personal Dipl.-Sozialpädagoginnen/-pädagogen, Dipl.-Sozialarbeiterinnen/-arbeiter, Erzieherinnen/Erzieher, angelernte Kräfte mit pädagogischer Erfahrung

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Fachaufsicht

Maren Jungebloed
Tel.: 0211. 4055-2405
E-Mail: m.jungebloed@graf-recke-stiftung.de