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Vor 15 Jahren: Die Graf Recke Stiftung geht online

Dieser Text erschien im 2002 in der recke:in. Autor: Pfarrer Dietmar Redeker

www.graf-recke-stiftung.de

Seit dem 1. November ist es so weit: .Die Internet-Präsenz der Graf-Recke-Stiftung ist für jeder­mann im Internet unter "www.graf-recke-stiftung.de" erreichbar. 

Was ist dort zu sehen? 
Am besten schaut man sich die Sei­ten einfach direkt auf dem Bild­schirm an, denn natürlich wirkt dort die mit vielen Bildern illustrierte Website anders, als wenn man sie nur beschreibt.- Aber dennoch hier einige Worte und auch Zahlen zu "www.graf-recke-stiftung.de":

Die Website hat 137 Rubriken
 mit rund 150 Artikeln
und rund 200 Fotos.

Sie gibt einen Überblick über alle Bereiche der Graf-Recke-Stiftung: Über die Stiftung allgemein, die Al­tenhilfe, die Jugendhilfe, den So­zialpsychiatrischen und Heilpäd­agogischen Verbund und die Kir­chengemeinde. 

Natürlich gibt es auch eine Haupt­rubrik Kontakt, die einen Lageplan ebenso beinhaltet wie Telefonnum­mern und Email-Adressen. 

Und die Rubrik Aktuelles infor­miert die Nutzer/User über aktuelle Mietangebote, aktuelle Stellenan­gebote (nach Fachbereichen ge­gliedert) und aktuelle Pressebe­richte (mit Archivfunktion).

Zur Gestaltung der Website: 
Im Kopf finden Sie einen freundli­chen hellblauen Farbverlauf in der "Hausfarbe",. dem typischen Stif­tungsblau„ Die Fotos am oberen Rand der Website zeigen zeichen­haft die Identität, das Ziel und den Inhalt der Graf-Recke-Stiftung. 

Auf fast allen Seiten finden Sie ein Foto - meist aus unseren Arbeits­bereichen -, um die Seiten  für den Nutzer ansprechender und interes­santer machen. Der Gesamtdruck der Website soll übersichtlich und luftig sein.

So lädt die Website zum Anschauen, Lesen und Nachfragen ein.

Unser Unternehmensmagazin recke:in

Unser Unternehmensmagazin recke:in erscheint vier Mal im Jahr und berichtet aus den Einrichtungen, Gruppen, Häusern und allen Arbeitsbereichen der Graf Recke Stiftung.

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