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Infos für Angehörige und Besucher

(29.5.2020) In der Graf Recke Stiftung gibt es 18 bestätigte Infektionen (zwei Bewohnerinnen und 16 Mitarbeitende). Acht davon sind als genesen bestätigt.

Die aktuell gestiegenen Zahlen sind Folge der Reihentests, die derzeit in den Einrichtungen der Graf Recke Stiftung durchgeführt werden - weitere Infos hierzu hier auf unserer Infoseite.

Bei allen bestätigten Infektionen und auch bei Verdachtsfällen greifen die Maßnahmen und Verfahren der betrieblichen Pandemie-Planung der Graf Recke Stiftung, die eng mit den zuständigen Behörden abgestimmt sind. Die Graf Recke Stiftung hat sich seit Anfang März auf das Coronavirus vorbereitet und passt seine Pandemie-Planung und die jeweiligen Maßnahmen immer wieder den aktuellen Anforderungen an. Dabei stehen unser Pandemie-Koordinatoren ständig in Kontakt mit den zuständigen Behörden und halten sich an die Vorgaben und Empfehlungen der Gesundheitsämter und des Robert Koch-Instituts.

In Nordrhein-Westfalen hat Familienminister Joachim Stamp mitgeteilt, dass es ab dem 8. Juni einen eingeschränkten Regelbetrieb in Kitas geben solle. Bereits ab dem 28. Mai sollen alle Vorschulkinder wieder in die Kitas gehen können. Ab Montag, 25. Mai, werden auch die Förderschulen wieder komplett ihren Betrieb aufnehmen. Für die Schulen der Graf Recke Stiftung bedeutet dies, dass auch die Kinder der Schule II – mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" – wieder in die Schule gehen dürfen. In der Schule I war der Betrieb bereits ab April schrittweise wieder hochgefahren worden. Während der Schließung der Kitas und Schulen hatten die Einrichtungen der Graf Recke Stiftung eine Notbetreuung angeboten. Laufend aktuelle Infos für Eltern gibt es hier auf den Seiten des Familienministeriums.

Die Graf Recke Sozialpsychiatrie & Heilpädagogik bereitet derweil die Wiederöffnung der Tagesstätten und tagesstrukturierende Maßnahmen sowie der Arbeits- und Ergotherapie für ab der 22. Kalenderwoche vor.

Im Seniorenheim Haus Berlin im schleswig-holsteinischen Neumünster dürfen ab Freitag die Betreuungsangebote wieder hochgefahren werden, unter Berücksichtigung der inzwischen allgemein bekannten Regeln. Auch der Speisesaal dürfe wieder wohnbereichsübergreifend genutzt werden. Die im Haus befindlichen Praxen öffnen am 25. Mai wieder für externe Patienten. Seit Ende März war sie für Gäste geschlossen und stand nur den Bewohnern des Hauses zur Verfügung.

Die Tagespflege im Quartiershaus Am Röttchen in Düsseldorf-Unterrath hat unter Einhaltung der notwendigen Abstands- und Hygieneregeln wieder geöffnet.

Das im März für die Einrichtungen der Graf Recke Stiftung ausgesprochene generelle Besuchsverbot für Pflegeheime und stationäre Wohneinrichtungen durch das zuständige NRW-Landesministerium wurde zum 9. Mai, dem "Muttertagswochenende", gelockert. Nach dem ersten Besuchswochende ziehen die Einrichtungen der Graf Recke Wohnen & Pflege eine positive Bilanz und bedanken sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Alle Mitarbeitenden engagieren sich dafür, so viele Besuche möglich zu machen, ohne die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner zu gefährden. Wie die Einrichtungen der Graf Recke Wohnen & Pflege Besuche ermöglichen, lesen Sie hier.

Unabhängig von Vor-Ort-Besuchen sind die Ihnen bekannten Ansprechpersonen weiter telefonisch erreichbar. Auch können Sie selbstverständlich wie bisher telefonisch Kontakt zu Ihren Angehörigen aufnehmen. Unsere Einrichtungen der Altenpflege ermöglichen auch Videokontakte und „Fensterbesuche“ von Angehörigen mit dem notwendigen Sicherheitsabstand. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die zuständige Einrichtung.

Für alle einschränkenden Maßnahmen, die wir zum Schutz der uns anvertrauten Menschen und auf Weisung und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden umsetzen, bitten wir Sie herzlich um Ihr Verständnis.