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Sorgen abladen – Seelsorge und Beratung in schwieriger Zeit

|   Stiftungsverbund

Mitarbeitenden der Graf Recke Stiftung stehen während des Ausnahmezustandes durch das Coronavirus zwei Anlaufstellen zur Verfügung, an die sie sich mit ihren Sorgen oder ihrer Angst wenden können. Der Vorstand ermutigt alle Mitarbeitenden, die den Wunsch nach Austausch in diesen Zeiten haben, diese Angebote wahrzunehmen:

Das Leben in Corona-Zeiten kann belastend sein. Vielleicht sind Sie in Sorge, um sich selbst oder um liebe Menschen. Vielleicht macht Ihnen auch die enge Wohnsituation zu schaffen, wenn man ganz ungewohnt so viel mehr als sonst zuhause verbringen muss. Vielleicht sind es auch die Ungewissheiten, die Situation in der Einrichtung oder das Arbeiten im Home-Office ohne Kollegen. Wer die mentale Stärke hat, mit den aktuellen Herausforderungen umgehen zu können, darf sich glücklich schätzen.

Aber wohin mit Stress, Angst und Sorge, wenn man niemanden hat, der einem zuhört?

Dann können Sie sich an Pfarrer Dietmar Redeker (Foto) wenden. Pfarrer Redeker ist Stiftungspfarrer der Graf Recke Stiftung und ein verschwiegener Seelsorger, der ein offenes Ohr für Sie hat. Sie erreichen ihn per Telefon: 0211. 4055-1950 bzw. 0151 / 65 65 18 46 oder per Mail: d.redeker@graf-recke-stiftung.de.

Sie können sich aber auch an die Beratungsstelle „miteinander reden“ wenden. Die Graf Recke Stiftung hat „miteinander reden“ beauftragt. Mitarbeitende der Graf Recke Stiftung können sich anonym an die fachlich qualifizierten Beraterinnen und Beratern wenden. „miteinander reden“ sichert die volle Vertraulichkeit der Beratung zu.  Telefon: 0221. 97589497 | fair@miteinander-reden.net .

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