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Fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD)

Eine oftmals unentdeckte/nicht beschriebene Diagnose im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe

Dass Alkoholkonsum in der Schwangerschaft schädlich ist, ist bekannt. Dass Behinderungen, die daraus entstehen können, unter dem Terminus Fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD) gefasst werden und Kinder nicht aus ihnen »herausgefördert« werden können, ist noch deutlich zu wenig bekannt.

Inhalt 

Ausgehend von der Annahme, dass in Jugendhilfeeinrichtungen circa 20 Prozent der Fälle von FASD betroffen sind, jedoch vielfach nicht diagnostiziert wurden und bei Fehlbehandlung zu den sogenannten »Systemsprengern mit Drehtüreffekt« werden, wird es in der Fortbildung um Hintergründe, Anzeichen und Diagnostikmöglichkeiten gehen. Darüber hinaus wird sich ein praktischer Teil mit eventuellen Fördermöglichkeiten und notwendigen Rahmenbedingungen beschäftigen.

Kompetenzerwerb

Teilnehmende werden für das Störungsbild »Fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD)« sensibilisiert und erhalten einen Überblick über entsprechende Fördermöglichkeiten.

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Datum:

10.10.2019

Zeit:

09:30–17:00 Uhr

Ort:

Fortbildungszentrum
Gerresheimer Straße 74j, 40721 Hilden

Referentin:

Sandra Scherfenberg

Zielgruppen:

  • Alle Interessierten

Weitere Informationen und Anmeldung:

Michaela Wolters

(organisatorisch)

Telefon:
0211 4055 2114

E-Mail:
m.wolters@graf-recke-stiftung.de 

Anmeldung:

erziehungundbildung@graf-recke-stiftung.de

Anmeldeschluss

30.08.2019

Anmeldung

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