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Superintendent Fucks: Graf Recke Stiftung geht neue mutige Wege

|   Stiftungsverbund

Düsseldorf, 16.8.2019 – Mit einem ganztägigen Besuch aller drei Geschäftsbereiche der Graf Recke Stiftung hat sich der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf einen umfassenden Einblick in die Arbeit einer der ältesten diakonischen Einrichtungen Deutschlands verschafft.

Pfarrer Heinrich Fucks zeigte sich am Donnerstag nach Stationen in Wittlaer, Unterrath, Grafenberg und Hilden sowie zahlreichen Gesprächen und Begegnungen mit Mitarbeitenden und Klienten der Stiftung stark beeindruckt. „Dieser Mut zur Intensivpädagogik zeigt den Glauben in Kinder und Jugendliche, die von den meisten aufgegeben wurden. Die fachliche Begleitung und wie sich Mitarbeitende hier gut eingebettet und nicht allein gelassen fühlen, das hat mich sehr beeindruckt.“

Großes Interesse zeigte der Superintendent auch an dem neuen Projekt der Graf Recke Stiftung im Dorotheenviertel Hilden für eine Stärkung von Menschen Demenz. „Auch hier zeigt sich die Stiftung mutig, geht neue Wege und investiert in die Zukunft“, sagte Fucks. Vergangenes Jahr feierte die Düsseldorfer Stiftung den ersten Spatenstich für ein neues Quartier, das zu besseren Begleitung und Betreuung von Menschen mit schwerer Demenz im Dorotheenviertel Hilden entsteht.

Finanzvorstand Petra Skodzig und Theologischer Vorstand Pfarrer Markus Eisele begleiteten den Superintendenten auf seiner Tagestour durch die Stiftung. Gegenwärtig besucht er mehrere diakonische Einrichtungen in Düsseldorf. Pfarrer Heinrich Fucks ist seit kurzem auch Mitglied im Kuratorium der Graf Recke Stiftung.

Fotos zur Veröffentlichung im oben genannten Rahmen können Sie hier herunterladen:

 

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