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Eröffnung des ersten Rollatorparks in Nordrhein-Westfalen

|   Wohnen & Pflege

Der Rollatorpark im Haus Berlin der Graf Recke Stiftung im schleswig-holsteinischen Neumünster wurde von der lokalen Presse als „weltweit erster Rollatorpark“ gefeiert. Jetzt eröffnet die Graf Recke Stiftung in ihrem Dorotheenviertel Hilden den ersten Rollatorpark in Nordrhein-Westfalen. Am Freitag, 25. Mai 2018, wird er um 11 Uhr feierlich eingeweiht.

Der Rollator ist für viele in ihrer Mobilität eingeschränkte und pflegebedürftige Menschen zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel geworden. Oft erhalten die Nutzer des Rollators dafür aber keine umfassende Einweisung. Cornelia Schlick, Leiterin der Motopädagogikschule in Neumünster, hatte die Idee, einen Rollator-Übungspark für Menschen einzurichten. In Neumünster ist in der Senioreneinrichtung Haus Berlin, einem Haus der Graf Recke Stiftung, ein solcher Rollatorpark bereits 2016 eingerichtet worden. Er gilt laut lokaler Presse als „weltweit erster Rollatorpark“.

Nun hat auch Graf Recke Wohnen & Pflege mit Eigenmitteln sowie Fördergeldern der Fernsehlotterie einen Rollatorpark eingerichtet. „Wir freuen uns sehr, ein zusätzliches Angebot in Hilden, auch für benachbarte Einrichtungen, geschaffen zu haben“, sagt Geschäftsbereichsleiter Joachim Köhn.

Wir laden Sie herzlich ein, den Rollatorpark mit uns feierlich zu eröffnen und mehr über Konzept und Wirksamkeit des Rollatorparks zu erfahren.

Die Einweihung startet am Freitag, 25. Mai, um 11 Uhr am Haus Linde im Dorotheenviertel Hilden, Horster Allee 5 in 40721 Hilden.

INFO: Graf Recke Wohnen & Pflege betreibt im Dorotheenviertel Hilden der Graf Recke Stiftung drei Senioreneinrichtungen sowie Service-Wohnen. Das gerontopsychiatrische Haus Ahorn im Dorotheenviertel Hilden wird in den nächsten Jahren zu einer Lebenswelt für Menschen mit schwerer Demenz umgestaltet. Ein Leben in einem offenen Quartier ist für diese Menschen, die auf richterliche Anordnung in der geschlossenen Einrichtung leben, nicht möglich. Deshalb wird das Haus Ahorn baulich und fachlich-konzeptionell erweitert und das Angebot für Menschen mit schwerer Demenz unter Teilhabe- und aus Normalitätsgesichtspunkten weiterentwickelt. Für die Betreuung und Versorgung in Hausgemeinschaften werden im Jahr 2018 zunächst zwei Ersatzbauten geschaffen. Zudem wird eine Infrastruktur als eine Brücke zwischen dem geschützten und dem offenen Bereich des Viertels entstehen. Inklusion wird so im geschlossenen Bereich ermöglicht.

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