Direkt zum Inhalt

„Wir erleben Wissenschaft live“

Ein Interview mit Marek Leczycki, Pandemiekoordinator der Graf Recke Stiftung, über seine Arbeit und Einschätzungen zur Lage in Zeiten des Coronavirus.

Am 9. März richtete die Graf Recke Stiftung einen Pandemie-Projektstab ein. Seitdem arbeitet Marek Leczycki, in seinem eigentlichen Beruf Leiter des Seniorenzentrums Zum Königshof in Düsseldorf-Unterrath, als Pandemiekoordinator mit seinen Kolleginnen und Kollegen unentwegt daran, der Ausbreitung des Coronavirus in der Graf Recke Stiftung entgegenzutreten. Warum die Graf Recke Stiftung so früh energisch auf die Bremse trat, weshalb er inzwischen empfiehlt, der Politik bewusst ein paar Schritte hinterher zu sein, und wie er die vergangenen Monate erlebt hat, erzählt Marek Leczycki im Videogespräch mit dem Leiter der Kommunikation der Graf Recke Stiftung, Dr. Roelf Bleeker.

BleekerLassen Sie mich mit einem ganz persönlichen Eindruck starten, Herr Leczycki: Als ich am 9. März erfuhr, dass ich meine Dienstreise vier Tage später nach Neumünster nicht antreten könne wegen des Coronavirus, da war ich einigermaßen verblüfft und hielt das zunächst für übertrieben. Sind Ihnen solche Reaktionen anfangs häufig begegnet?

Leczycki Mir war klar, dass ich mir mit solchen Maßnahmen keine Freunde mache. Aber ich war mir sicher, dass diese Maßnahmen Früchte tragen werden. Meine Kolleginnen und Kollegen im Pandemiestab und ich wurden teilweise belächelt, aber die andere Seite der Medaille war, dass wir von vielen Mitarbeitenden in unseren Entscheidungen gestärkt wurden. Und dafür möchte ich mich hier auf diesem Weg auch bedanken. Es dauerte auch nicht lange, ungefähr eine Woche, da haben viele gesehen: Das, was wir gemacht haben, war richtig und wichtig. Wir sind schon sehr viel früher in die Abstandsmaßnahmen gegangen als die Politik – das ist ja auch klar, ein Bundesland braucht natürlich viel mehr Vorlauf als eine Stiftung.  Lassen Sie mich jedoch sagen: Es wäre mir viel lieber, wenn das Virus an der Grenze Halt gemacht hätte und Sie nach Neumünster hätten fahren können.

Ende Januar 2020 wurde der erste Infektionsfall in Deutschland bekannt. Ein Mann aus Bayern habe sich infiziert, meldete das Bundesgesundheitsamt und hielt das Risiko für die Ausbreitung des Virus damals für „nach wie vor gering“. Ich war damals auch wenig beunruhigt. 2009 war ich schon Teil der Pandemie-Projektgruppe der Graf Recke Stiftung, als die Schweinegrippe aufkam – wir haben nur wenige Male getagt, dann war der Spuk schon wieder vorbei. Ich ging davon aus, dass es dieses Mal ähnlich laufen würde. Können Sie sich erinnern, wann Sie im Laufe der Coronavirus-Ausbreitung gemerkt haben: Hier kommt etwas viel Gewaltigeres auf uns zu? Oder war Ihnen das von Anfang an klar?

Ich hatte ja keine Glaskugel, aber ja, das Risiko wurde in Deutschland als gering eingeschätzt. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt einen epidemischen Ausbruch; man muss genau zwischen einer örtlichen Epidemie und einer weit verbreiteten Pandemie unterscheiden. Die Epidemie kam von China nach Iran, Südkorea und auch auf ein Kreuzfahrtschiff, die Diamond Princess. Später war das Virus in Italien und damit in Europa. Und das hat mir gezeigt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis aus örtlichen Epidemien eine Pandemie wird. Und insbesondere der Ausbruch im Iran Mitte Februar hat mich stutzig gemacht: Das Virus ist über die Grenze Chinas gekommen, obwohl China sehr stark isoliert hat. Und gerade im Iran hat es sich gezeigt, welche Wucht das Virus hat. Da fing ich an zu recherchieren. Aber es gab damals keine Fakten, keine Studien, die ganze Nachrichtenlage war undurchsichtig. Das hat mir schon Sorgen gemacht. Und wenn ich mal auf die Schweinegrippe von 2009 zurückkomme – ja, beim H1N1-Virus gab es einen gewaltigen Unterschied zur heutigen Lage: Damals hatten wir sehr schnell einen Impfstoff und eine pharmazeutische Antwort. Ich habe mir den Verlauf noch mal rausgesucht: 2009 hatten wir in Mexiko im Frühjahr die ersten Fälle und wir hatten schon im Spätsommer einen Impfstoff; und zwar einen, den man sehr schnell produzieren konnte. Deshalb war es eine komplett andere Lage.

Am 4. März tagte erstmals eine Pandemie-Projektgruppe, innerhalb weniger Tage wurde dann der Projektstab unter Ihrer Leitung und Beteiligung verschiedener Geschäftsbereichsvertreter eingerichtet. Schon in der darauffolgenden Woche wurden reihenweise Veranstaltungen in der Graf Recke Stiftung abgesagt und alle Kontakte minimiert. Zu diesem Zeitpunkt wurde zum Beispiel am 10. März in Leipzig noch vor über 42.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion ein Champions League-Fußballspiel ausgetragen. Warum war die Graf Recke Stiftung mit ihren Einschränkungen zu diesem Zeitpunkt schon so weit vorn?

Aus Italien kamen zu der Zeit schon erschreckende Bilder und Nachrichten, die wir im Pandemiestab, als aktuelle Alarmzeichen interpretiert haben. Und deshalb konnte ich auch nicht verstehen, warum in dieser Situation in der Nähe von Heinsberg das Fußballspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund am 7. März stattfinden konnte. Das war nur ein paar Kilometer von Heinsberg entfernt, wo wir schon damals einen Corona-Hotspot hatten. Am 19. Februar fand in Mailand das so genannte „Spiel Null“ statt mit über 40.000 Zuschauern, es kamen Fans aus Bergamo und anderen Städten dahin, die später zu Corona-Hotspots in Italien erklärt wurden, und es kamen auch Gästefans aus Valencia. Ich gehe davon aus, dass das Spiel, wenn alles vorbei ist, genauer betrachten werden muss im Hinblick auf seine Auswirkungen in Italien und Spanien.

Immer einen Schritt zurückbleiben

Erst am 31. März meldete die Graf Recke Stiftung einen ersten positiv auf das Virus getesteten Mitarbeitenden. Es folgten bis zum 4. Mai acht weitere und eine Klientin. Fast alle Fälle wurden an verschiedenen Standorten bekannt, es gab also bislang nirgends einen „unkontrollierten Ausbruch“, wie Sie es nennen? Worauf führen Sie diese bislang noch entspannte Lage zurück, abgesehen von den früh ergriffenen Maßnahmen?

Die Lage ist meines Erachtens nicht entspannt, weder für die Klienten noch die Kollegen. Klienten in den Einrichtungen dürfen keinen Besuch im Haus empfangen, nach Krankenhausaufenthalten werden Menschen isoliert, die Mitarbeitenden müssen ständig darauf achten, dass der Abstand zu den Kollegen gewahrt ist, alle müssen sich an die Masken gewöhnen, ständig hinterfragen, ob ich mich mit dem, was ich mache, einem Risiko aussetze. Nein, die Lage ist wirklich nicht entspannt. Aber ja, wir hatten unsere "Premiere" erst am 31. März, als eine Kollegin aus dem Urlaub aus einem Risikogebiet kam. Aber seit dem 12. März galt für die Stiftung die allgemeine Anweisung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten, und zum Glück hat die erkrankte Kollegin dann auch nach ihrer Rückkehr gar nicht erst ihren Dienst aufgenommen. Dieser Fall zeigt, dass wir auch da frühzeitig aufgestellt waren. Ich vermute, dass wir infolge der frühzeitigen Maßnahmen einen unkontrollierten Ausbruch verhindern konnten, wenn ich es auch nicht beweisen kann. Das ist das „Präventionsparadox“, wenn Menschen nicht sehen, welche Krise hätte entstehen können, wenn man nicht präventiv gehandelt hätte, und deshalb Ihren Unmut über die eingeführten Maßnahmen zeigen. Im Pandemiestab arbeiten wir unermüdlich daran, einen Ausbruch zu verhindern. Wir professionalisieren ständig die Maßnahmen, machen Fallverfolgungen, um das Infektionsgeschehen zu steuern. Wir können die Ansteckung nicht verhindern, wir können die Ausbreitung nur minimieren. Unsere Pandemiepläne isolieren schon im Vorfeld, trennen die Bereiche für Bewohner und Personal, schaffen Korridore für die Schichtwechsel. Wir wissen nicht, wann und wo eine Infektion auftritt, aber wenn, dann möchten wir vorbereitet sein.

Als die Regierungschefs nach Ostern einige Lockerungen beschlossen, haben Sie im „Mittagsstatus“ mit Vorstand und Geschäftsbereichsleitern gewarnt: „Bis jetzt waren wir der Bundes- und den Landesregierungen bei den Maßnahmen immer einen Schritt voraus. Jetzt empfehle ich, immer einen Schritt hinter den Maßnahmen zu bleiben.“ Warum?

Ich habe – nicht alleine – das Gefühl, dass manche Bundesländer einfach zu forsch mit dem Thema der Lockerungen sind und die Befürchtung, dass es zu einer zweiten Welle kommen könnte. Wir sind in Deutschland in einer guten Situation, weil wir mit den Distanzierungsmaßnahmen so früh angefangen haben. In vielen Ländern begannen diese Maßnahmen erst, als schon Todesfälle bekannt waren, und erst als es davon immer mehr gab, hat man das Geschehen ernst genommen. Man muss ja berücksichtigen: Die Todesfälle haben eine Verzögerung von einem Monat gegenüber der Infektion. In Deutschland haben wir diesen Monat, der da vergeht, nicht verpasst, weil man hier sehr früh und in der Breite mit der Diagnostik begonnen wurde. Kliniken und niedergelassene Labore waren schon Mitte Februar in der Lage, weitflächig zu diagnostizieren und haben komplett auf die Coronatestung umgestellt. Über den März haben sie die Kapazitäten weiter erhöht. So haben wir in den Zeiten nach Karneval nicht nur sehr schnell über die importierten Fälle, etwa aus Ischgl, Bescheid gewusst, sondern hatten zu diesem Zeitpunkt bereits Zufallsbefunde, weil die Labore neben der normalen Influenzatestung auch SARS COV 2-Testungen mitlaufen ließen. Da entstand schon ein ganz anderer Eindruck, weil wir gesehen haben, dass das Virus im Land zirkuliert. Und deshalb macht es mir Sorge, wenn ich mir die Lockerungen anschaue und dass wir gerade dabei sind, unseren Vorsprung in Deutschland vielleicht komplett zu verspielen. Diese Meinung vertreten ja auch unsere führenden Virologen. Wenn wir von der ersten Welle sprechen, da hatten wir ein örtliches Infektionsgeschehen. Wenn wir eine zweite Welle bekommen sollten, dann wäre es eine wirkliche pandemische Welle, denn wir hätten dann nicht nur ein örtliches Infektionsgeschehen wie in Heinsberg oder Tirschenreuth. Im Moment haben wir ein ortsverteiltes Geschehen. Das sieht man, wenn man auf die Landkarte guckt, das sind schon drastische Unterschiede bei den Fallzahlen zwischen den Bundesländern. Aber dieser Anfangseffekt wird sich immer weiter verwischen. Das lässt sich gut an der Spanische Grippe von 1918 nachvollziehen, die gut dokumentiert ist. Damals gab es örtliche epidemische Fälle im Frühjahr, über den Sommer hat sich das Influenzavirus verbreitet, aber erst in der zweiten Welle im Herbst und Winter ging es richtig los.

Menschlich bei allen Maßnahmen

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus haben aber auch erhebliche Auswirkungen auf die Menschen in der Graf Recke Stiftung. Ihnen droht Vereinsamung und viele können, etwa aufgrund von einer geistigen Behinderung oder Demenz, auch kaum nachvollziehen, was passiert und warum. Wie können wir als soziales Unternehmen bei allen harten Maßnahmen menschlich bleiben?

Im Pandemiestab koordinieren wir komplexe Themen, denn die Graf Recke Stiftung betreut ja ganz verschiedene Menschen: Senioren, Kinder, Menschen mit Behinderung, psychisch Erkrankte – wir haben eine ganz bunte Mischung an Menschen mit sehr individuellen Bedürfnissen. Das Thema der Isolation und der inneren Isolation haben wir frühzeitig aufgegriffen und uns da auch mit den Kollegen vor Ort in den Einrichtungen und Gruppen zusammengetan. Im Pandemiestab geben wir einen Handlungsrahmen, in dem sich dann auch die Einrichtungen und Gruppen entsprechend bewegen. Das heißt, dass die Kollegen vor Ort auch kreativ sind. Zum Beispiel die Fensterbesuche von Angehörigen in unseren Pflegeeinrichtungen, die sind nur möglich unter Einhaltung der Vorgaben und in engem Austausch mit den Mitarbeitenden vor Ort. Und auch die Videobesuche kurz vor Ostern haben wir aus dem Stand heraus gemeinsam umgesetzt, damit Bewohner zu Ostern auch Kontakt mit ihren Lieben aufnehmen können. Das war eine ganz tolle Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden vor Ort.

Wir sehen uns ja täglich in der Videokonferenz der Steuerungsgruppe, dem so genannten „Mittagsstatus“ mit Vorstand und Geschäftsbereichsleitern. Dort tragen Sie mit großer Gelassenheit Dramatisches vor. Wochenlang haben Sie und Ihre Mitstreiter vor Engpässen bei der Schutzausrüstung gewarnt, von horrenden Preisen für Desinfektionsmittel und beschlagnahmten Lieferungen von Schutzmasken an den Grenzen berichtet. Können Sie in diesen Zeiten eigentlich ruhig schlafen oder von etwas anderem träumen als davon, dass die versprochene Anlieferung von Schutzkleidung endlich erfolgt?

Eigentlich schlafe ich meist ganz gut, denn nach einem solch anstrengenden Tag bin ich einfach todmüde. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich am Anfang im März schon sehr angespannt war. Da wurde mir eine Aufgabe übertragen, die mir kolossal erschien und vor der ich bis heute einen sehr großen Respekt habe. Jedoch konnte ich mich mit vielen guten Kolleginnen und Kollegen gut aufstellen. Wir haben uns anfangs mit dem Pandemiestab eingeschlossen und ein Verfahren nach dem anderen erarbeitet, wir haben alle möglichen Szenarien erdacht. Wir wussten ja überhaupt nicht: Wann kommt das Infektionsgeschehen in unsere Städte und die Landkreise, in denen sich unsere Einrichtungen befinden? Der Faktor Zeit saß uns immer im Nacken. Es hätte ja sein können, dass es erst in ein paar Wochen geschieht oder auch schon in ein paar Tagen… Diese Woche, in der wir uns hier eingeschlossen haben, das wurde mir auch von meinem Pandemiestab so rückgemeldet, war eine besondere Woche, da haben wir viele Erfahrungen sammeln können und es hat uns auch sehr zusammengeschweißt. Die Sache mit den Schutzmaterialien hat mir schon Sorgen gemacht, vor allem im März. Mittlerweile konnten wir uns gut aufstellen, weil die versprochenen Lieferungen nach und nach eingegangen sind, aber auch durch die engagierten Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden, die sich hingesetzt und selbst Masken genäht haben. Es waren zwei arbeitsreiche Monate. 

"Ich verstricke mich nicht in sinnlose Diskussionen"

Als Pflegewissenschaftler und -experte sind Sie auf dem Gebiet einer Pandemie deutlich kompetenter als die meisten Normalbürger. Weil die Pandemie seit Monaten Tagesthema ist, scheint aber inzwischen nicht nur jeder eine Meinung dazu zu haben, sondern auch gleich viel Wissen. Wie empfinden Sie die Debatten in Zeiten des Coronavirus?

Ich informiere mich selten über die gängigen Medien. Da werden die Dinge doch sehr aus dem Kontext genommen. Ich lese viel wissenschaftliche Publikationen und höre, was unsere Virologen und Epidemiologien zu sagen haben. Wir haben in Deutschland das Glück, mit Professor Drosten, dem Direktor an der Berliner Charité, einen der führenden Virologen zu haben. Es ist sehr spannend, einen Experten in unserer Sprache zu hören, der uns die wissenschaftlichen Expertisen näherbringt. Ich bin auch sehr gespannt auf die Ergebnisse der Heinsbergstudie, aus der wir wahrscheinlich neue Erkenntnisse über die Kontaktinfektion erhalten werden, früher sagte man dazu Schmierinfektion. Über die Zwischenergebnisse, die sonst nur auf Fachtagungen diskutiert wird, wird nun in aller Öffentlichkeit diskutiert. Für jemanden, der wissenschaftlich interessiert ist, ist es eine sehr spannende Zeit. Wir erleben im Moment Wissenschaft live.

Wenn schon kein Fußball live zu sehen ist… Apropos: Ich kenne das Gefühl von Fußball-Weltmeisterschaften: Plötzlich werden erwiesene Fußball-Laien zu Bundestrainern und Super-Experten. Mir scheint, Ihnen muss es dieser Tage beim Thema Pandemie so ergehen – vermeiden Sie es im privaten Kreis, über die Pandemie zu sprechen, um sich nicht mit zu viel Halbwissen herumschlagen zu müssen? Oder geht Ihr Bemühen um Aufklärung und Beratung dort weiter?

Ich ärgere mich, wenn ich fragwürdige Thesen oder Verschwörungstheorien höre. Aber ich verstricke mich nicht in sinnlose Diskussionen. Es ist an der Zeit, einen kühlen Kopf zu bewahren und darauf zu hören, was seriöse Quellen publizieren.

Schon vor einigen Wochen haben Sie mir gesagt, dies seien die anstrengendsten Zeiten Ihres Lebens. Dabei strahlen Sie aber selbst eine große Ruhe und Bedachtsamkeit aus. Schauen Sie optimistisch in die weiteren Coronazeiten und das, was danach kommt?

Ich kam ja zu diesem Job wie die Jungfrau zum Kinde, aber ich weiß, dass ich irgendwann auch einfach wieder Einrichtungsleiter sein darf. Das heißt: Ich bin mir sicher, dass es eine Zeit nach Corona geben wird.


(Veröffentlicht am 4. Mai 2020)

Am Mittwoch, 13. Mai, steht Pandemiekoordinator Marek Leczycki ab 16 Uhr im Video Talk der Graf Recke Stiftung für Fragen und Hinweise der Mitarbeitenden zur Verfügung. Hier können sich interessierte Mitarbeitende anmelden: https://register.gotowebinar.com/register/6020364230008181260